Besucher

 

2002 - Das internationale Jahr der Berge 


Die Alpen sind in großer Gefahr 

                                     

                                     verfasst 2001/2002 

 Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2002 zum Internationalen Jahr der Berge ausgerufen, und das aus gutem Grund. Rund ein Zehntel der Weltbevölkerung lebt in und von Berggebieten. Große Flächen dieser vielgestaltigen Lebenszonen sind für die vielen hundert Millionen Menschen, die hier ihre Lebens- und Existenzgrundlage finden, zunehmend bedroht. Gebirge stellen einen riesigen Wasserspeicher dar, sie sind darüber hinaus wichtige Klimaregulatoren sowie Erholungsgebiete für zahllose Menschen. Für zahllose Pflanzen und Tiere stellen die Bergwelten wichtige Lebens- und Rückzugsgebiete dar, die es zunehmend zu schützen und zu erhalten gilt. Für die Völker insbesondere Mitteleuropas sind namentlich die Alpen in vielfacher Hinsicht von größter Bedeutung, wie weiter unten ausführlich dargestellt wird. Das tierische und pflanzliche Leben in diesem einmaligen Naturgebiet ist bereits in höchstem Maße durch die vielfältigen schädigenden Einwirkungen des Menschen bedroht, wie u.a. das Waldsterben beispielsweise beweist, die Natur scheint vielfach bereits vollkommen außer Fugen geraten zu sein. Diese Veränderungen wirken sich ebenso gefährdend auf das Leben der hier wohnenden und arbeitenden Menschen aus. Daher gilt es, die bereits begonnenen Schutzmaßnahmen schnellstmöglich weiter auszudehnen, zuvor aber die Probleme und Zusammenhänge zu erkennen.

Die Alpen - ein Quergebirge


Bitte lesen Sie weiter:

PDF-Datei

 Um PDFs zu betrachten, benötigen Sie den http://get.adobe.com/de/reader