Besucher

 
 
 Erich Kästner 
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Nie dürft Ihr so tief sinken,  
von dem Kakao,  
durch den man Euch zieht,
auch noch zu trinken!“
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Andreas Ackerman

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Wer schuftet wie ein Pferd,
fleißig ist wie eine Biene
und abends hundemüde ist,
sollte mal zum Tierarzt gehen.
Vielleicht ist er ein Kamel.  

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http://lupocattivoblog.com/2013/10/31/es-gibt-eine-weisheit-die-besagt-wer-fragt-will-keine-antworten/    

Andreas Tenzer 
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Wer immer artig ist, wird nie großartig.

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Jürgen Höller

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Arme Menschen investieren ihre Zeit,  
um Geld zu sparen.
Reiche Menschen investieren ihr Geld,
um Zeit zu sparen.  

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Friedrich v. Schiller 
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Die Großen hören auf zu herrschen,
wenn die Kleinen auf hören zu kriechen.
  
 

 

„Den Dingen auf den Grund gehen: 
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Was sind denn Staatsdiener und wem dienen sie?
Dienten sie dem Volk,
hießen sie doch Volksdiener.
Sie heißen aber Staatsdiener,
weil sie dem Staat dienen.
Der Staat ist ein übergeordnetes
System und dieses System hat
seine Systemadministratoren.
Doch auch der Staat ist in
übergeordnete Systeme eingebunden...“ 

Auszug und mehr aus:  (vom 31-10-2013)  


 

Es gibt eine Weisheit die besagt,
„wer fragt, will keine Antworten“...

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Und hier eine Buchinformation, die beim "Kopp-Verlag" gefunden wurde.

http://www.kopp-verlag.de/?websale8=kopp-verlag&pi=107509&refhex=5753506172746e657250726f6772616d6d&subrefhex=
536368757374657220416e6e65747465&wspartnerid=532&wsdc=no 

  Für den Inhalt des Buches wird keine Gewähr und Verantwortung übernommen.

 


Charakterwäsche


Caspar von Schrenck-Notzing

Charakterwäsche

 

gebunden, 326 Seiten
Artikelnummer: 107509

Preis: 19,90 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.
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Inhaltsbeschreibung des Verlages:

Die Umerziehung des deutschen Volkes

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die Westalliierten eine in der Weltgeschichte beispiellose Umerziehung des deutschen Volkes. Mit einem Zulassungssystem hatten sie ein wirksames Mittel in der Hand, eine gigantische Gehirnwäsche zu steuern: »Wir bekämpfen den Charakter der Deutschen. Im angeborenen Bösen der deutschen Denkungsart - der Art des gesamten deutschen Volkstums - ist das Problem der Welt zu finden.«

Die Umerziehung der Deutschen nach 1945 war eines der prägendsten Ereignisse der Nachkriegszeit. Schrenck-Notzing zeigt minutiös auf, wie die Idee der »Reeducation« Deutschlands in den USA politisch zustande kam und wer an ihr maßgeblich beteiligt war. Die Auswirkungen auf die künftige Elite der Bundesrepublik und letztlich auf die spätere Politik dieses Landes werden klar beleuchtet. So tief drang die »Reeducation« in das Bewusstsein der Deutschen ein, dass sie diese später auch ohne amerikanische Anleitung aus eigenem Antrieb fortführten, um alle Volksschichten mit ihren Prinzipien zu durchdringen. Daran hatten die von den Alliierten lizenzierten Zeitungen ebenso ihren Anteil wie Parteien oder Universitäten.
»Dieser Bestseller ist schockierend für den frommen Bundesbürger, ein tiefgründiges Buch, das gelesen, geistig verdaut und überlegt werden sollte […]« Rheinischer Merkur
»Ein Standardwerk, über dessen Unentbehrlichkeit kein Zweifel erlaubt ist.« Welt am Sonntag 
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Ohne weiteren Kommentar:

Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“
(Londoner Spectator, 16.11.1959)

 . 
 . 
 "Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.
Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt,
ist ein Verbrecher."

Galileo Galile 

  . 
 .

Quelle des folgenden Berichts: 

Die Ehre des deutschen Volkes sollte wiederhergestellt werden.

Geschrieben von Maria Lourdes - 26/08/2013

Dazu ist es unabdingbar, dass man auch die wahre Geschichte kennt, denn…

“Wer die Vergangenheit nicht kennt, versteht nicht die Gegenwart und begreift auch nicht, was in der Zukunft geschehen könnte.” (Zitat von Kommentator Friedland)

Falsche Rolle mit Deutschland

Josef A. Kofler schreibt in seinem Buch: Die falsche Rolle mit Deutschland:

“Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht.”

Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. Ansonsten folgt eine gesellschaftliche -meist durch die Medien angezettelte- Hetze und meist auch eine Bestrafung.

Fakt ist, dass den Bürgern entweder »politisch unkorrekte« Teile einer Nachricht vorenthalten werden, weil sie den »öffentlichen Frieden« stören könnten, oder die Ereignisse tauchen überhaupt nicht in den Nachrichten auf! Große Lügen aber, werden uns von den Medien zu jeder Tages- und Nachtzeit ins Hirn gehämmert!

Ich bin mir sicher, dass das Fernsehen und die Medien den Verstand vieler junger Leute in der Bundesrepublik schon ruiniert haben. Der heutigen Generation muss das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet.

Verharmlosungen und bewusste Unwahrheiten.

  • ZDF und n-tv behaupten, beim Bombenangriff auf Dresden im Februar 1945 seien 25 000 Menschen ums Leben gekommen. Das Schwedische Rote Kreuz und andere internationale Institutionen bestätigen, dass die Todesopfer bei über 500 000 bis 800 000 lagen. (Linkverweis zu Dresden hier und hier)
  • In den Rheinwiesenlager sind nach amtlichen deutschen Angaben 30 000 deutsche Kriegsgefangene, Mütter und Kinder ums Leben gekommen. Recherchen haben ergeben, dass die Zahl in Richtung 1 000 000 Opfer geht. Das Öffnen von Massengräbern wurde Historikern verwehrt. (Linkverweis hier und hier)
  • Das Deutsche Reich wurde des Angriffskrieges und der Alleinschuld am 2. Weltkrieg bezichtigt. Dabei hat Polen den Krieg, von England und Frankreich ermutigt, provoziert. England hat sämtliche Friedensangebote des Deutschen Reichs abgelehnt. Durch den Angriff auf Rußland ist Hitler Stalin lediglich zuvorgekommen. (Linkverweise hier, hier und hier)

So war es tatsächlich 

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Churchill - was wir wollen

Die Minderheitenrechte der Deutschen in Polen wurden schon Jahre vor 1939 mit den Füßen getreten, ohne jegliche Konsequenzen. Ein Korridor nach Westpreußen wurde von Polen ständig verwehrt, genauso, wie der Zugang zur Freien Reichsstadt Danzig. Hitler hat Polen vor 1939 zahlreiche Angebote zur Lösung der Probleme unterbreitet. Die Polen haben bewusst keine Verhandlungslösung gesucht und gewollt.

Die Engländer und Franzosen haben Polen ermutigt, weiter mit dem Deutschen Reich zu verhandeln, aber mit der klaren Vorgabe, zu keiner Lösung zu kommen.

Sie haben im Falle eines Angriffs zugesagt, in das Deutsche Reich von Westen her einzumarschieren und damit Polen zu entlasten.

England hat sich allen Friedensbemühungen des Deutschen Reiches, die auch über viele ausländische Regierungen (Schweiz/Spanien/Schweden) gelaufen sind, bewusst verweigert.

England in der Person von Winston Churchill wollte den Krieg mit dem Deutschen Reich mit aller Macht. Es ging aus englischer Sicht einzig und allein darum, das Deutsche Reich als Wirtschaftsmacht und Konkurrent auf dem Weltmarkt auf Dauer auzuschalten.

Frankreich, das schon immer die Vorherrschaft in Europa anstrebte, hat den Versuch der Reichsgründung bei jeder sich bietenden Gelegenheit sabotiert. Frankreich hat massiv versucht, das Zustandekommen des Deutschen Reichs zu verhindern. Das war auch der Grund für den Deutsch/Französischen Krieg 1870/1871. Schon davor hatte Frankreich Dutzende von Angriffskriege gegen das damals noch nicht geeinte Deutsche Reich geführt.

In England wurde seit den 20er-Jahren systematisch durch die hellsten Köpfe und Strategen des Landes auf einen Krieg mit dem Deutschen Reich hingearbeitet. Als sich 1939 die Gelegenheit ergab, wurde die einmalige Gelegenheit beim Schopf gepackt. Winston Churchill – als einziger in der Regierung – war ob dieser Entwicklung hocherfreut. England war klar, dass ein Europäischer Krieg nicht ausreichte, um Deutschland zu vernichten, es musste schon ein Weltkrieg sein.

Rußland plante durch Stalin zur Erringung der Weltherrschaft des Kommunismus (das war damals ja das konkrete Ziel von Stalin) einen Angriffskrieg nicht nur gegen Deutschland, sondern gegen ganz Europa, Durchmarsch bis zum Atlantik. 45 000 Panzer (davon spezielle Panzertypen, die nur für die neu errichten deutschen Autobahnen produziert wurden!), 25 000 Flugzeuge und 5 Millionen Mann unter Waffen belegen, dass Russland von langer Hand einen Angriffskrieg plante. Motto: “Wenn uns Europa gehört, gehört uns bald die ganze Welt”.

Die Aufrüstung Rußlands begann schon in den 30er Jahren. In der Ukraine (Kornkammer Rußlands) verhungerten Hunderttausende, weil man das dort produzierte Getreide für Devisen ins Ausland verkaufen musste, um die gigantische Kosten der Aufrüstung zu finanzieren.

Hitler kam dem sowjetischen Angriff zuvor (nach Aussagen der damaligen sowjetischen Generalität, dokumentarisch belegt). Der Krieg gegen Rußland war demzufolge ein Präventivkrieg. (Quellen hierzu: Werner Maser „Der Wortbruch“ und Viktor Suworow „Stalins verhinderter Erstschlag“)

Stalin brauchte eine gemeinsame Grenze zu Deutschland für seinen Angriff. Deshalb hatte er ein Jahr zuvor den Nichtangriffspakt mit dem Deutschen Reich unterzeichnet, brisant dabei, das Geheime Zusatzprotokoll, das die Aufteilung Polens und den Einmarsch der Roten Armee von Osten her vorsah, sobald Deutschland Polen besiegt hatte. 

Als Rußland in Polen einmarschiert ist, hätten Frankreich und England Rußland aus der Bündnisverpflichtung mit Polen den Krieg erklären müssen.

Stalin hatte gehofft, dass sich zuerst Deutschland mit Polen und dann mit England und Frankreich “zerfleischt” und er dann mit seiner riesigen Armee über diese dann geschwächten Länder herfallen und sie erobern kann. (Quellen hierzu: Viktor Suworow/Dimitrij Chmelnizki „Überfall auf Europa“ - Werner Maser „Der Wortbruch“)
 

Amerika strangulierte mit wohl geplantem Kalkül Japans Wirtschaft. 80 % der Rohöllieferungen kamen aus den USA. Der Hahn wurde zugedreht. Dies war der Grund des Angriffs der Japaner auf Pearl Harbor. Franklin D. Rossevelt war der genaue Zeitpunkt des Angriffs lange vorher bekannt. Er behielt ihn für sich! (Quellen hierzu: Hans Heinrich Dieckhoff „Roosevelt auf Kriegskurs“ - Dirk Bavendamm „Roosevelts Krieg“,)

Die Amerikaner hatten den japanischen Code geknackt und konnten so den Funkverkehr zwischen der japanischen Regierung/dem japanischen Militär und der japanischen Botschaft in den USA entschlüsseln, indem die Vorbereitungen des Angriffs und der genaue Zeitpunkt auf Pearl Harbor im Detail ausgetauscht wurden. Der amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt hatte, im Verbund mit dem Kriegstreiber Winston Churchill, nach dem Angriff auf Pearl Harbor SEINEN Krieg (der vom amerikanischen Volk ja nie gewollt war) und Winston Churchill hatte jetzt seinen von langer Hand geplanten strategischen WELTRIEG. (Quelle: Curtis B. Dall „Amerikas Kriegspolitik“)

Nachklang: Zwischen 1945 und 1951 starben über 4 000 000 Deutsche, obwohl dies durch die vorhandenen medizinischen Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten der Alliierten hätte verhindert werden können! Diese Hilfe wurde bewusst verweigert. Warum wohl? (Quellen hierzu: “Verschwiegene Schuld” James Bacque - “Der geplante Tod” James Bacque)

Quellen: 

Die falsche Rolle mit Deutschland-Rezension - Das Buch stellt sehr genau und präzise diese geschichtlichen Zusammenhänge dar. Es ist gut aufgebaut und allgemeinverständlich geschrieben. Es wird Klartext geredet und das ist gut so. hier weiter

Die Anti-Hitler-Koalition des zweiten Weltkrieges – Stalin/Roosevelt/Churchill und ihre Ziele. Der nachfolgende Beitrag behandelt einen ausgewählten und thematisch eingegrenzten Zeitabschnitt des 2. Dreißigjährigen Krieges in Deutschland. Beide Kriege besitzen Ähnlichkeiten was die Motive, zeitliche Abfolge und Länge betrifft, die räumlichen Ausdehnungen und die Akteure sind andere. Kriege sind und waren in der Mehrzahl Wirtschaftskriege, auch wenn die Aggressoren andere Motive vorgaben. hier weiter

Freispruch für Deutschland - Wie schon nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland auch nach 1945 einer Flut von Lügen ausgesetzt. Mit dieser Schrift liegt uns nun ein gründlich erarbeiteter und wissenschaftlich fundierter Überblick zur einschlägigen internationalen Literatur vor… hier weiter

Literatur

Linkverweise:

Die Geschichte der Bundesrepublik ist noch nicht geschrieben. Ein Staat, der sich eine Demokratie nennt, aber das demokratische Prinzip der Gewaltenteilung untergräbt, die Grundrechte aushebelt, in dem er seine Bürger heimlich bespitzelt und überwacht, und diesen dann auch noch die Möglichkeit nimmt, sich rechtlich dagegen zur Wehr zu setzen; ein Staat, dem die Staatsraison wichtiger als die postulierten Freiheitsrechte seiner Bürger ist. hier weiter.
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Quelle     
http://www.die-wahrheit-fuer-deutschland.de/

Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht.

Jede Lüge braucht viele Lumpen, die sie verteidigen.

 Der Verfasser im September 2006 (siehe Link - Quelle)
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Quelle:
http://lupocattivoblog.com/2013/09/29/auch-wladimir-putin-liest-den-lupocattivoblog/
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«

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Auch Wladimir Putin liest den lupocattivoblog!

Geschrieben von Maria Lourdes - 29/09/2013

Rede von Russlands Präsident Wladimir Putin am 19. September 2013 im Valdai-Forum: Quelle: weforweb.pf-control.de

»Russlands heutiger Standpunkt in den aktuellen internationalen Beziehungen bezieht sich auf Russlands historische Vergangenheit und Tradition. Russland selbst entwickelte sich immer auf der Grundlage seiner inneren Vielfältigkeit, Harmonie und des Ausgleichs. Und Russland trug zum Ausgleich auch in der Außenwelt viel bei. Ich möchte Sie daran erinnern, dass sowohl die Vereinbarungen des Wiener Kongresses 1815 als auch die Vereinbarungen in Jalta 1945, bei denen Russland wesentlich und aktiv mitwirkte, einen nachhaltigen Frieden in Europa sicherten.

Russlands Stärke in diesen entscheidenden historischen Wendepunkten offenbarte sich in seinem Edelmut und seiner Gerechtigkeit. Aber wenn Sie sich an den Friedensvertrag von Versailles erinnern, welcher ohne Russlands Beteiligung zustande kam, werden Sie feststellen, dass im Vertrag von Versailles die Wurzeln des zukünftig ausgebrochenen Zweiten Weltkriegs liegen. So ist zumindest die Meinung von vielen Fachhistorikern, mit denen ich absolut einverstanden bin.

Weil im Vertrag von Versailles das deutsche Volk ungerecht behandelt wurde. In diesem Vertrag wurden Deutschland solche Lasten und Einschränkungen auferlegt, welche für Deutschland in einer normalen Situation (ohne Krieg) nicht tragbar waren – das war für die Jahrhunderte vorwärts vorauszusehen.«

Wladimir Putin bestätigt mit dieser Aussage, was Detlef Apel (aka Lupo cattivo) schon vor Jahren schrieb. “Der Schlüssel” Folge 04: -Versailles-

Putin: Schuld am Zweiten Weltkrieg tragen die Siegermächte des
1. Weltkrieges - das sind/waren: (USA, GB, FR, I, JAP)

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Hier Link zum Video...

//youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Md8s1OOw_s0

 .

Deutschland+Russland - weforweb.pf-control.de

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Zitate 2. Weltkrieg

(die hier NICHT kommentiert werden!)

Bitte informieren Sie mich, wenn Sie nachweisen können,
dass Zitate -siehe unten-, welche auch immer, unkorrekt sind. 
Ich werde sie dann sofort korrigieren. Danke. (HH)

Winston Churchill in seiner Antrittsrede nach Übernahme
der Regierung am 10. Mai 1940:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel
ist die Vernichtung Deutschlands.“

  Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom  20.August 1939: !!!!

„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn
er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland,
nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem
kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden,
wie dies seit Entstehung der Welt noch
nicht gesehen worden ist.“
.
.
Winston Churchill:

„Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte
 wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich
mir für England einen Mann
wie Adolf Hitler.“
.
.
Winston Churchill, „Der Zweite Weltkrieg“, 1960: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten
Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem

Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes
Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz
nicht mehr mitverdienen konnte.“ 
 . 
.
 
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter
 Allgemeine“, 18.9.1989):
Emil Ludwig Cohn, 1938: 


 „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen
werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914
bei England. Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten
Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn
verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg
genötigt werden“ 
„Es ist beim Regieren sehr hinderlich,
wenn man sich beim Ändern der Verfassung
an die Verfassung halten muss.“ 

  .  
.
  Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das
Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der
Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation
 „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004: 

„Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand
ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“ 
 . 
.
 Sunday Correspondent, London, 17.9.1989
(vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989):

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland
vor Hitler ... den Kontinent vor dem Faschismus zu retten.
Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund
in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche
Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten“.

.
.

 Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident (Bayernkurier, 14.04.1979):  

  „Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland.“
 . 
.
 (Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist
nach der Kapitulation 1945):

„Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...
Und nun fangen wir erst richtig damit an!
Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen,
wir werden sie steigern,
bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen
annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie
etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt
 haben, und sie selber so durcheinander geraten sein
werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.
Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes
Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa
zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft,
den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.
Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf
sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.
Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut
bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut
der geschichtlichen Wahrheit.“ 

  . 
 
 . 
 Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005
zum 60-jährigen Bestehen der CDU:

 „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der
Bevölkerung zu stärken“ 
 . 
.
(Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939:  

 „Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er
nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler
Vertrages nach dem anderen aufheben kann“. 
 . 
.
 Henry Kissinger: 
 
Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man
als Baueropfer in der Außenpolitik benutzt.
.


 Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005
zum 60-jährigen Bestehen der CDU: 

 „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch
auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
.
.

 John Swinton:

So etwas, wie eine freie Presse, gibt   es nicht. Die eigentliche
 Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit
zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge
zu verdrehen und sich selbst … für sein tägliches Brot
zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle
Prostituierte. Sagte der ehemalige Redakteur
der New York Times 1880.Militärpersonal ist blödes,
dummes Vieh, welches man als Baueropfer
in der Außenpolitik benutzt.
.
.
.

Quelle des folgenden Buchhinweises:

http://www.tredition.de/?books/ID28584/Ein-Buch-fuer-Keinen 

 

> Über eine der Wurzeln von

 Adolf Hitlers Wahnsystem <

Katholik Hitler

von Theophil Veritas
 

Sachbücher , Politik & Geschichte , Religion & Esoterik , Wissenschaftliche Arbeiten 


Ich behaupte in diesem Buch nicht viel. Eigentlich nur eines:
Adolf Hitler, sein Weltbild, sein Wahnsystem, ja sein gesamtes Blut-, Mord- und Zerstörungswerk sind nicht denkbar ohne eines seiner großen Vorbilder – die katholische Kirche! Anders formuliert: Ohne den Katholizismus hätte es das Dritte Reich in jener Form, wie wir es kennen, nicht gegeben.


Hitler selbst war es gewesen, der mehrmals auf die katholische Kirche als eines der großen Vorbilder verwies:

Auch hier hat man von der katholischen Kirche zu lernen...

mehr lesen 
.
.
Zusatzhinweis: Für Hitler war, wie oben geschrieben,
die katholische Kirche sein großes Vorbild.
Bei Karlheinz Deschner lesen wir u.a.:
Die katholische Kirche bzw. Papst PIUS XII. "liebte"
und verehrte Hitler, den Nationalsozialismus, 
den Faschismus und das 3. Reich.  

.
.
.
Hier noch zwei Zitate, die bezeichnend sind:

„Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muss. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden.“ Winston Churchill - britischer Kriegspremierminister...(Quelle: Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career
in War and Peace, Seite 145) 
.

„Was wir im deutschen Widerstand während des
Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“ Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“
.
Entnommen einem Beitrag „Das Geheimnis der deutschen Atombombe“ aus:
.

Quelle:
http://lupocattivoblog.com/2013/10/12/fakten-zur-deutschen-atom-bzw-hochtechnologieforschung
 . 
 . 
 . 

Siehe:  http://www.das-weisse-pferd.com/00_07/kirche_geld_1.html   

Die Kirche und der Mammon (Teil 1)

Woher kommt
der Reichtum der Kirche 

Kein anderes Unternehmen der überlieferten Weltgeschichte hat es so gut verstanden, Geld und Reichtum anzuhäufen wie die abendländische Kirche. 


[[Die St. Peters-Basilika in Rom im 4. Jahrhundert - Kaiser Konstantin schenkte der Kirche unermessliche Reichtümer  -  Foto siehe Link]]


Von Beginn an ist die Kirchengeschichte voll von Ausbeutung jeglicher Art: Erbschleicherei, Enteignung, Konfiskation, Schmarotzertum, Ablasshandel, Raubzüge usw. Die Arbeit für Theologie und Philosophie nehmen sich demgegenüber wie eine Nebentätigkeit aus.

Sie können das nicht glauben? Dann sollten Sie weiter lesen. Denn dann sind Sie vermutlich dem frommsten Märchen der Kirche aufgesessen, das lautet: Der Hauptzweck der Kirche sei, Almosen zu sammeln und Werke der Barmherzigkeit zu tun, z. B. an Witwen und Waisen. Die Kirche trage zur Mäßigung der menschlichen Habgier bei und zu einer sozialen Gesinnung der Reichen. Diese rührende Mär wird seit Generationen in unzähligen Abhandlungen und Traktaten ständig wiederholt. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Die fromme Lüge

Es soll keineswegs in Abrede gestellt werden, dass es Kirchenchristen gibt, die sich ernsthaft bemühen, das Gebot des Jesus von Nazareth zu befolgen: „Ihr sollt euch keine Schätze sammeln, die die Motten und der Rost fressen.“ Oder: „Niemand kann zwei Herren dienen: Gott und dem Mammon.“ Ungezählte Christen opfern sich tatsächlich auf für ihren Nächsten, stellen ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Doch betrachtet man die Kirche als Institution über die Jahrhunderte, dann erscheinen die wirklichen Christen eher als willkommenes Alibi für ein Gebaren ganz anderer Art.

Wer glaubt, dass es hier lediglich um die Verschwendungssucht einiger Renaissance-Päpste oder um den schwunghaften Ablasshandel im Mittelalter geht, der täuscht sich. Ein profunder Kenner der Kirchengeschichte schreibt dazu: „Dass es in der alten Kirche eine Armenfürsorge, dass es Wohltätigkeit gab, ist nie geleugnet worden. Ungezählte Theologen haben dies abgehandelt – während es bis heute keinem einzigen einfiel, eine Wirtschaftsgeschichte der alten Kirche zu schreiben, einer Institution, die doch immerhin ein Jahrtausend die wirtschaftliche Entwicklung beaufsichtigt hat.“ (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Bd. II, S. 471)  

Bischöfe wurden zu Bankern

Die Geschichte der Kirche als eines geldgierigen und skrupellosen Wirtschaftsunternehmens beginnt bereits in der Antike, unmittelbar nachdem das Urchristentum in eine hierarchische Institution übergegangen war. Den Wendepunkt markiert hier die Einsetzung des Christentum als Staatsreligion durch Konstantin im 4. Jahrhundert n. Chr. Dabei begannen viele unheilvolle Entwicklungen schon vorher. So wuchs bereits im 2. Jahrhundert den Bischöfen eine große Machtfülle zu, insofern als sie Empfänger aller kirchlichen Einnahmen waren. So verkündet Bischof Ignatius von Antiochien: „Ohne den Bischof sollt ihr überhaupt nichts tun ... Wer den Bischof ehrt, der wird von Gott geehrt. Wer ohne den Bischof etwas tut, dient dem Teufel“ (Deschner, a.a.O., S. 468). Das Geld nutzten die Bischöfe in der Regel zum Ausbau ihrer persönlichen Macht, und vermehrten es dabei kräftig. Bereits im 3. Jahrhundert verteilte man die Einkünfte der Bistümer nach folgendem Schema: ein Viertel aller Einkünfte war für den Bischof, ein weiteres Viertel für den Klerus. Ein Viertel diente der Instandhaltung der Kirchengebäude, und ein Viertel war für die Armen. „Der Bischof bekam also allein soviel wie sein ganzer Klerus oder seine sämtlichen Armen zusammen“ (Deschner, a.a.O., S. 73). Der Theologe Horst Herrmann meint zu diesem Verteilungsschema: „Dieses Prinzip hat sich in der Geschichte wacker bewährt: 75 Prozent für Kircheneigenes, 25 Prozent für andere. Noch heute ist es nicht überwunden“ (Herrmann, Kirchenfürsten, S. 78). Über die Bischöfe sagt Herrmann: „Die Zeit arbeitet von Anfang für die Bischöfe, für die Aufseher [Bischof kommt von episkopus = Aufseher, d. Red.] über das Geld aller – und später auch für die Aufpasser über die wahren Worte.“

Klerikale Geldgeschäfte

Zu Wuchergeschäften und Unterschlagungen durch Priester, Bischöfe und Päpste kommt es schon vor Konstantin. Der spätere Papst Kallist (217-222) gründet „vor seiner großen Karriere eine christliche Bank in Rom, unterschlägt ein Depositum ... und ist auch nach seinem Konkurs wieder als Bankier tätig. Und: „Viele Kleriker sind so geschäftstüchtig, dass ihnen die Synoden seit dem 2. Jahrhundert immer häufiger Geldverleih und Zinsnehmen ausdrücklich untersagen müssen“ (Deschner, a.a.O., S. 483). Im 4. Jahrhundert nahmen die Missstände weiter zu: „Viele Priester und Bischöfe dachten nur noch an sich, trieben einen schwungvollen Handel, liebten üppige Zins- und Wuchergeschäfte, obwohl dies alle Kirchenväter strikt verbieten“ (Deschner, a.a.O., S. 485). Bis zum Mittelalter stellen Priester einen bedeutenden Teil der Geldverleiher. Sogar der katholische Theologe Kobert sagt über den mittelalterlichen Klerus, dass dort „alle Arten und Formen des Wuchers ... aufs Schwunghafteste betrieben“ wurden (Deschner, a.a.O., S. 486). „Bischof Janiarius von Salona versucht einen Ölhändler um den Ölpreis für das ewige Licht zu prellen.“ Oder: „Der Metropolit von Ephesus, der Kirchengrund für die eigene Tasche verhökerte und allerlei Kostbares aus Gotteshäusern einschmelzen ließ, um sein Bad zu verschönern, verkaufte um 400 regelmäßig die Bischofssitze an den Meistbietenden“ (S. 496).

 



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