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Aufwindkraftwerke

Hoffnungen für die Dritte Welt   

 

                                                                              verfasst  2006

 

Die Klimakonferenz in Nairobi im November 2006 hat durch ihr dürftiges Ergebnis gezeigt, wie wenig noch immer die Bereitschaft unter den Industriestaaten der Welt vorhanden ist, das Problem Klimaerwärmung tatkräftig anzugehen. Die gravierenden oftmals lebensbedrohenden Folgen bekommen die Menschen weltweit ohne Ausnahme zu spüren, trotzdem weigern sich Großstaaten wie die USA, China und Indien, ihre Kohlendioxidemissionen zu drosseln. Diese werden bekanntlich für die globale Klimaerwärmung verantwortlich gemacht. Insbesondere die elektrische Energie, Grundlage des industriellen und modernen menschlichen Lebens, die mittels fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdgas und Erdöl erzeugt wird, sorgt für gewaltige Treibhausgas-Emissionen. Diese wiederum sorgen, so die Vermutung eines Teils der Klimaforscher, für eine Zunahme der globalen Lufttemperaturen mit den bekannten zerstörerischen Folgen für die Umwelt. Forscher und Wissenschaftler suchen daher seit langem intensiv nach klimaneutralen Erzeugungstechniken für die Stromerzeugung. Einer Form kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, der Solartechnik. Die Sonne spendet der Erde permanent kostenlos gewaltige Energiemengen, die durch geeignete technische Anlagen in nutzbaren Strom umgewandelt werden müssen. Dieser Herausforderung hat sich u.a. auch der deutsche Techniker und Forscher, Professor Jörg Schleich gestellt, der eine alte Idee aufgriff und sie zur Perfektion ausgearbeitet hat, das Aufwindkraftwerk.

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