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Die geheimnisvollen Chemtrails am Himmel


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Alles Un-Gute kommt von oben

                                           

                                         verfasst 2008

Der Flugverkehr rund um den Globus gehört zu den ständig wachsenden Branchen mit jährlichen Zuwachsraten, die zweistellig sind. Über die Vor- und insbesondere die Nachteile des stetig zunehmenden Flugver­kehrs wird in einschlägigen Fachzeitschriften, insbesondere der  Umweltschutzorganis-ationen, regelmäßig ausführlich berichtet. Das betrifft namentlich die klimawirksamen, d.h. klimaschädlichen Einflüsse der Flugzeugabgase, die bei bestimmten meteorologischen Voraussetzungen als weiße Kondensstreifen am Himmel über kürzere oder längere Zeit deutlich vom Erdboden aus zu sehen sind und die sich mit­unter über weite Flächen am Fir­mament als Dunstschleier verteilen können. Seit einer Reihe von Jahren hat sich der Verdacht erhärtet, dass wegen besonderer wetterbeeinflus­sender Versuchszwecke dem Kerosin speziell dafür ausgerüsteter Flug­zeuge verschiedene chemische Sub­stanzen beigemischt sein sollen, die dann mit den Verbrennungsabgasen am und über den Himmel großflächig verteilt unterschiedliche, allerdings nicht ungefährliche Wir­kungen auf Mensch und Natur ausüben können bzw. sollen. Sie werden „Chemtrails“ genannt. Als Trails werden in diesem Zusammenhang die sichtbaren (oder unsichtbaren) Abgas­fahnen von Düsen-Flugzeugen be­zeichnet, wobei unter­schieden wird zwischen den Kontrails, das sind Kon­densstrei­fen aus eiskristallisiertem Wasserdampf der in den Düsenmotoren verbrannten Kerosindämpfe, und den Chemtrails, das sind von besonders dafür vorbereitete Jets aus besonderen Düsen ausge­sprühte Chemikalien, die sich vielfach sehr viel länger sichtbar am Himmel halten, um dort spezielle physika­lisch-chemische Aufgaben aus­zuführen und besondere Wirkungen auf Wolkenbildungen hervorzurufen. Darüber wird weiter unten ausführlich  berichtet.

 

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