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Die Fluorisierung
von Lebensmitteln und Zahncremes
und ihre gesundheitlichen Folgen

                                                                                    

                              
von  Hans Harress  (aus 2011 - ergänzt 2014)


 

I. Teil:  
Vorwort zum Thema

 

Einer der wohl am häufigsten geäußerten Wünsche der Menschen betrifft die gute Gesundheit. Dafür werden große Aktivitäten mobilisiert, wird auch viel Geld aufgewendet und nicht zuletzt ist sie die Basis für einen sehr großen finanzkräftigen Wirtschaftszweig, die Pharmaindustrie, die mit der Ärzteschaft eng zusammenarbeitet, sowie die weitläufige Ernährungs- und Lebensmittelindustrie einschließlich der Landwirtschaft. Über allem wacht bzw. soll wachen das Bundesgesundheitsministerium. Letzteres gerät allerdings immer wieder in die Schlagzeilen, weil es, wie es scheint, mehr auf Seiten der hoch spendablen und Parteien fördernden Pharmaindustrie als auf Seiten der Patienten und Menschen steht und sich sogar von der Pharmalobby Gesetzestexte verfassen lässt. Diese Lage charakterisierte einst der bekannte Kabarettist Urban Priol auf seine geniale treffende Weise, als er in einer Sendung des ZDF „Neues aus der Anstalt“ seinen Partner Pelzig auf der Bühne fragte: „Ich brauche für mein Kreuzworträtsel einen anderen Begriff für „Kriminelle Vereinigung“ mit 28 Buchstaben.“  Die Lösung trug er dem Publikum dann auch gleich selbst vor: „Bundesgesundheitsministerium“. Er scheint nicht ganz Unrecht zu haben, wie sich im Folgenden zeigen wird.

 

Seit einigen Jahrzehnten werden Fluorverbindungen immer mehr Nahrungsmitteln, so u.a. Salz, Zahncremes und Backwaren, aber auch dem Trinkwasser in einigen Ländern beigemischt. Dieser Zusatzstoff soll, so die Gesundheitsbehörden, gesundend und krankheitsvorbeugend den Menschen helfen, insbesondere in der Zahnheilkunde. Über diese Aussagen gibt es allerdings sehr unterschiedliche Meinungen und Ausführungen. Kritische Forscher, Ärzte und zahlreiche Zahnärzte weisen immer häufiger auf große Risiken für die menschliche Gesundheit hin, andere Wissenschaftler und Zahnärzte befürworten dagegen die Beimengungen wegen der, wie sie meinen, die Gesundheit fördernden und unterstützenden Gründe. Wer hat nun Recht? Bestehen gesundheitliche Gefahren und wenn ja, welche? Besteht Unbedenklichkeit? Welche Beweise und Untersuchungsergebnisse liegen vor?

 

 

II. Teil: Fluor - 
Wie aus einem Gift ein Medikament wurde

 

Seit den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts wird eine besondere Form des Fluors als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe angepriesen und inzwischen von der Mehrheit der Zahnärzte ihren Patienten zur Anwendung in Zahncremes und Mundspülmitteln sowie schon Babys und Kleinkindern zur Vorbeugung in der Zahnheilkunde durch Tabletteneinnahme empfohlen. Ihnen ist offensichtlich nicht hinreichend bekannt - oder sie verdrängen die Hintergründe -, dass Fluor ein besonders gefährliches Gift ist. Fluor ist giftiger als Blei und darf im Chemielabor nur unter ganz besonderen Sicherheitsvorkehrungen verarbeitet werden. Diese Chemikalie, die inzwischen den meisten Zahncremes beigefügt wird - als Natriumfluorid - sowie vielfach auch dem Speisesalz, dem Trinkwasser und Backwaren, findet sogar Anwendung als ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

 

Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben allerdings ergeben, dass der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluorid als Kariesprophylaxe bisher nicht einwandfrei erbracht werden konnte. So haben z.B. Doppelblindstudien bisher nirgendwo einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluoridbeimischungen in Zahncremes, Salzen oder Trinkwasser erbringen können. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada und Neuseeland haben dagegen ergeben, dass in Gegenden, wo   k e i n e   Fluorisierung des Trinkwassers durchgeführt wurde, sogar weniger Kariesfälle auftraten.

 

Fluor ist als Spurenelement im menschlichen Körper von Natur aus enthalten, ca. 2-3 Gramm. Der vom menschlichen Organismus benötigte Fluoranteil ist in der normalen Nahrung ausreichend enthalten, so dass kein weiterer Ergänzungsbedarf besteht.

Unverantwortlich und unberechtigt sind „wissenschaftliche“ Forderungen zu einer von manchen Behörden genehmigten Zwangsmedikation mit Fluoriden, wie es durch die Trinkwasserfluorisierung in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens seit längerer Zeit der Fall ist. Dort sind CFIDS-Erkrankungen (chronisches Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom) weltweit am häufigsten, vermutlich eine der Wirkungen von Fluorid! In Deutschland sind Fluoridzusätze zum Trinkwasser, wie in den meisten anderen europäischen Staaten, verboten, doch schleicht sich in unser Leben eine durch Behörden legalisierte und offenbar gewollte Zwangsfluorisierung der Bevölkerung immer häufiger ein, z.B. durch Hinzufügungen zu Zahnpasten und einigen Lebensmitteln, wie Kochsalz in Kombination mit Jod.

Fluoridfreie Zahnpasten sind selten geworden. In speziellen Bioläden und Reformhäusern gibt es allerdings Fluorid-freie Zahncremes, Hinweise zum Bezug siehe im Beitrag weiter unten. Bei der Verwendung von Kochsalz mit Fluoridbeimischung sollte man wissen, dass Fluorid keineswegs eine „wichtige Nahrungsergänzung“ bzw. „Zahn erhaltende Substanz“ ist, sondern ein gefährliches Gift, das auf keinen Fall in den freien Lebensmittelhandel gehört. Man sollte daher Salz stets ohne Fluorid kaufen. Seit längerem empfehlen aber deutsche Gesundheitsämter den Lebensmittelherstellern, u.a. den Bäckern, zur „Verbesserung der allgemeinen Volksgesundheit“ ihre verschiedenen Produkte möglichst unter Verwendung von fluorisiertem Salz herzustellen. Dadurch wurde die freie Selbstbestimmung des Bürgers komplett untergraben, da er sich nicht dagegen wehren kann, zumal auf Verpackungen keine Kennzeichnungspflicht besteht und die meisten Verbraucher uninformiert sind.

 

Neben der Ausschaltung der Entscheidungsfreiheit des mündigen Bürgers ist das ein in der Medizingeschichte einmaliger Vorgang. Auch die pauschale Massenmedikation ist höchst problematisch, da nunmehr eine kontrollierte Dosierung der Fluordosen praktisch unmöglich ist und es so zu überhöhten Dosen führen kann. Immerhin handelt es sich um ausgesprochene Giftsubstanzen, die umso schädlicher sind, je mehr der Organismus davon aufnimmt. Untersuchungen in den USA haben z.B. ergeben, dass die meisten Menschen dort täglich Fluoridmengen oberhalb der behördlich zugelassenen Toxizitätsgrenzwerte zu sich nehmen. Die Folgen sind verheerend. Fluorid gilt als krebserzeugend und soll u.a. auch Osteoporose auslösen oder verstärkt diese zumindest und ist damit besonders auch für einen Anstieg der Knochenbrüche verantwortlich. So kommentierte Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer (Krebs) Instituts die Situation: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.”
 

Noch alarmierender sind jedoch die Wirkungen von Fluorid auf die menschliche Psyche. Es schaltet schleichend den freien Willen des Menschen aus. (Sollte das die Absicht der Politik sein?) So wies Ian E. Stephen in „The Dickinson Statement - A Mind-Boggling Thesis“ im NEXUS Magazine 1995 darauf hin: „Fluorid ist  eine  der stärksten bekannten anti-psychotischen Substanzen. In 25 Prozent aller relevanten Beruhigungsmittel und 60 % der Psychopharmaka ist Fluorid enthalten.“ Und er ergänzte 1995: „Diese Taktik (von FluoridVerabreichungen) wurde in deutschen und russischen Lagern für Kriegsgefangene eingesetzt, um die Besatzung „dumm, stumpf und arbeitswillig“ zu machen.

Vermutlich zeigen sich die Wirkungen auch in den derzeit immer häufiger zu beobachtenden Fällen von Dauerermüdungserscheinungen, Burnout-Syndromen, Lustlosigkeit und Antriebsschwäche. Dies ist keineswegs die Ausgeburt einer „Verschwörungstheorie“, wie sie oft von den Befürwortern der Fluorbeimengungen abgetan werden, sondern ist einwandfrei beweisbar durch die Tatsache, dass weltweit etwa 60 Psychopharmakaprodukte Fluor bzw. Fluorid  als wichtigsten Bestandteil u.a. zur Ruhestellung enthalten!

 

So enthält der von der Firma Roche vertriebene Tranquilizer Rohypnol als Wirkstoff eine Abwandlung des bekannten Beruhigungsmittels Diazepam („Valium“), das  Flunitrazepam. Durch die Fluorisierung der Wirksubstanz wird die Wirkung laut Auskunft des Herstellers verzehnfacht. Neben der beruhigenden und aktivitätshemmenden Wirkung kommt es aber zu Nebenwirkungen wie erniedrigtem Blutdruck, Benommenheit, Sehstörungen, Gedächtnisstörungen, Verwirrung, gastrointestinalen Störungen und Oligurie, also alles klassischen CFIDS-Symptomen - (CFIDS = Chronical Fatigue and Immune Dysfunction Syndrome - das chronische Müdigkeits- und Immundysfunktionssyndrom).

 

Als besonders beunruhigend gilt, dass Fluorid ein wichtiger Bestandteil von Neuroleptika ist, ein Mittel, das in der Psychiatrie vielfach zur Behandlung von Psychosen eingesetzt wird, oft mit katastrophalen Nebenwirkungen. Ein Beispiel ist Stelazine, hergestellt in den USA von der Firma SmithKline Beecham. Sein Wirkstoff ist Trifluorperazin-HCl. Es wird hauptsächlich Patienten mit Psychosen und starken Angststörungen verabreicht, wo es stark bewusstseinsdämpfend wirkt. Die Nebenwirkungen sind verschiedene Formen der Dyskinesie - (Störungen des physiologischen Bewegungsablaufs eines Körperteils oder Organs) - bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewusstseinszustände, Muskelstarre, Herzrhythmus- und Pulsstörungen, Tachykardie (Herzrasen) etc., also wiederum ganz typische CFIDS-Symptome.

 

Warum nur verfügen Regierungen in aller Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweisbar Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert und das Bewusstsein und die menschliche Willenskraft schwächt? In Diktaturen könnte man an den Versuch einer kollektiven Manipulation denken, wie sie die Nazis in KZs durchgeführt haben sollen. Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung, und als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden. Durch den ständigen Bedarf der Kosmetik- und Lebensmittelindustrie an Fluor wird die Großindustrie dieses gefährliche Zeug auf elegante Weise los und verdient sogar noch daran.

 
 

III. Teil -
Fachurteile und Berichte

Wie beurteilen unabhängige Zahnärzte und Wissenschaftler, die sich eingehend mit dem Thema Fluor (Fluorid) und menschliche Gesundheit auseinandergesetzt haben, die Situation?

Auszug aus
„Die biochemische Manipulation der Menschheit“ von David Rothscum: 

Untersuchungen ergaben, dass „...Natriumfluorid auch die Anzahl der Spermien bei Männern reduziert. Gemeinden mit höherem Anteil von Fluorid im Wasser haben geringere Geburtsraten als Gemeinden mit niedrigerem Fluorid-Anteil. Die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken.“

Laut  - 
http://naturheilkundelexikon.de/glossar/fluor.php    -  verursacht die Verwendung von toxischen Fluoriden, z.B. in Zahncremes, Fluorose. Es heißt: „Natriumfluorid, NaF, wie es Millionen von Kleinkindern zur Kariesprophylaxe tagtäglich verordnet wird, ist ein schweres Gift, das die Glykolyse und den Zitronensäurezyklus blockiert. Da Fluorid auch in Lebensmitteln reichlich vorkommt, ist durch eine Zufütterung die Gefahr einer toxischen Wirkung nicht von der Hand zu weisen. Viel wirksamer in der Kariesprophylaxe ist der Verzicht auf Produkte, die raffinierten Zucker enthalten.“ 

Dr.med.Walter Mauch warnt darüber hinaus: „Putzen Sie die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta, wird über die Lymphbahnen der Mundschleimhaut Fluor aufgenommen und
über die Lymphbahnen der Schilddrüse zugeführt. Dort löst es Jod aus seiner Verbindung mit Thyroxin. Es entsteht Fluorid-Thyroxin, das die Schilddrüse zerstört.“ 

Und die Universitätszahnklinik Köln wies schon vor längerer Zeit darauf hin: „Wir sehen uns einer ständig wachsenden Zahl von Skelettschäden gegenüber, für deren Verursachung die künstliche Zufuhr von Fluoriden mit verantwortlich ist. Dies beginnt mit der Verabreichung von Fluorid in den ersten Lebensjahren, womit ein Rückgang der Karies nicht erreicht werden konnte.“ 

Am 29.11.1971 schrieb Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“
(Nach Bruker, Dr. M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995). 


Zitat zum Thema aus dem Buch von Hannes Holey:  

„Bis zum Jahr 2012  - der Aufstieg der Menschheit“

 

Hannes Holey wies in seinem Buch: „Bis zum Jahr 2012  - der Aufstieg der Menschheit“ auf einen weiteren wichtigen Hintergrund hin: „Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des Einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen...

 

Mir wurde dieser gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der großen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G.Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat - jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der Gleiche sein, - nicht geistig, nicht körperlich.“

Und Zahnarzt Dr. W.Blien warnt, dass Fluorverbindungen durch ihren sauren pH-Wert das Quecksilber aus billigen Amalgamfüllungen lösen und das noch giftigere Quecksilberfluorid bilden.

Ausführungen zu: „Eine Stellungnahme aus der Sicht des integrativ und naturheilkundlich tätigen Zahnarztes Dr. med. dent. Norbert Guggenbichler - mit dem Titel: Fluoridanwendungen bei der Zahnpflege - Wie sinnvoll ist die Zufuhr von zusätzlichen Fluoriden? - findet man unter:

http://www.rainforest-newsletter.de/public/nahrstoffvibel/Fluor/main_mach.htm 

Auch das Zentrum für Gesundheit  warnt die Bevölkerung vor Fluoriden. Es teilt mit, dass Fluoride in der Tat wirksam sind, denn sie lösen vor allem verschiedene Symptome aus bzw. verschlimmern sie sogar, gegen die Karies harmlos anmutet. Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist eine falsche Ernährung, (siehe den folgenden Beitrag über Zucker weiter unten). Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau, wie z.B.: Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen der Leber und Nieren und des Knochensystems wie Arthrose und Osteoporose Muskel, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen. Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalte. Quelle und mehr unter:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.htm


Leitungswasser mit Fluorid-Zusatz ist nicht unbedingt gesünder
Der bekannte Lebensmittelforscher und Buchautor sowie Radiokommentator Udo Pollmer wies im Deutschlandfunk auf ein ernüchterndes Gutachten der Europäischen Union hin, worin Stellung genommen wurde zur Frage, ob durch den Zusatz von Fluorid im Leitungswasser Karies vorgebeugt werden könne. Das Ergebnis: Der Ausschuss beklagte das Fehlen eindeutiger wissenschaftlicher Belege für einen Schutz vor Karies und er ergänzte, dass die propagierte Vorbeugung vor Karies durch Fluorid im Wasser nur eine Theorie sei. Die vorgelegten medizinischen Studien über eine Verringerung der Karieshäufigkeit seien methodisch so dürftig, dass ihre Ergebnisse bis zum heutigen Tag ohne praktische Bedeutung sind. Ferner hieß es in dem Gutachten, dass in Gegenden, wo die Fluorisierung des Wassers beendet wurde, es nicht zu einer befürchteten Zunahme von Karies kam, sie sank danach sogar. Der Ausschuss bemängelte ferner, dass es bisher keine systematischen Untersuchungen über Nutzen oder Schaden einer Fluorisierung gäbe. Im Gegenteil: Wenn Nahrungsergänzungsmittel hoch dosiert seien oder/und Fluoridtabletten verabreicht würden, gäbe es möglicherweise zwar eine etwas geringere Karieshäufigkeit, aber offenbar neue Zahnschäden, nämlich die Fluorose. Zähne sähen dann fleckig oder gebräunt aus. Auch würde der Zahnschmelz dauerhaft geschädigt. Das allerdings bedeutet ein einträglichen Zusatzgeschäft für die Zahnärzte!


IV. Teil: 
Was ist Fluor?

Die Chemikalie Fluor ist - wie Chlor und Brom - ein äußerst aggressives Gas von grünlicher Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie rein vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen. So bildet es beispielsweise mit Calcium - Calciumfluorid - und mit Natrium - Natriumfluorid. Letzteres ist dann auch Hauptbestandteil der Fluortabletten für Säuglinge und Kleinkinder.

 

Fluor kann den freien Willen des Menschen ausschalten. Schon kleine wiederholte Verabreichungen von Fluorid führen zu Schädigungen des Gehirns. Auf diese Weise erfährt man eine schleichende Vergiftung und man wird immer willenloser und passiver. Nicht umsonst ist Fluorid der wichtigste Bestandteil in vielen Psychopharmaka und Beruhigungsmitteln. Früher wurde es eingesetzt, um Häftlinge unter Kontrolle zu halten, wie zum Beispiel bei den Sowjets und Nazis. Wird es heute bewusst deshalb eingesetzt, um die Bevölkerung möglichst unter Kontrolle zu halten? Möglicherweise. Interessant ist, dass das Trinkwasser in so genannten Krisengebieten mit vielen Gewaltausbrüchen in der Bevölkerung, wie zum Beispiel Nordirland, seit langem mit Fluoriden angereichert wird. Anscheinend will man hier dadurch die Bevölkerung ruhig stellen und Aufständen und Krawallen vorbeugen. Am 29.11.1971 schrieb Professor E. Harndt: „In unserer wissenschaftlichen Organisation, der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, wurde die positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung durch Manipulation herbeigeführt.“ (Nach Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, im emu Verlag, 1995).

 

„Googeln“ Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, doch selbst einmal nach „Trinkwasseranalyse + ihre Stadt“ und staunen Sie, wie viel Fluorid in Ihrem Trinkwasser enthalten ist. Diese Angaben müssen dort aufgeführt werden. Ab 1,0 mg/l wird es gefährlich! 1,5mg/l ist laut Trinkwasserverordnung behördlicherseits erlaubt, vermutlich mit Absicht in dieser Höhe!

 

 

Synthetisches Fluor kann natürliches Fluor nicht ersetzen

 

Das Fluor im Natriumfluorid der Fluoridtabletten beispielsweise, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat jedoch nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in naturbelassenen Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz. Also kann das künstlich hergestellte Fluorid das natürliche nicht einmal dann ersetzen, wenn man - aus welchen Gründen auch immer - mit der täglichen Nahrung wirklich nicht ein einziges fluoridhaltiges Molekül zu sich nähme. Doch ist ja nicht die „Nichtwirkung“ des synthetischen Fluors als Spurenelement von Belang, sondern seine Wirkung als Gift - und die ist extrem ausschlaggebend!!

 

Statistiken soll man nicht trauen,
die man nicht selbst gefälscht hat...

 

Zwar müssen zahlreiche „wissenschaftliche Studien“ und Statistiken als „Beweise“ für die angebliche Wirksamkeit von Fluor (Fluorid) herhalten, die meisten davon sind allerdings derart repräsentativ, dass es der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold einst folgendermaßen ironisch auf den Punkt brachte: „Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen.“

 

 

Gift soll vor Zucker schützen

 

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, ist kein Heilmittel. Es ist ein Gift. Trotzdem wird Fluor sogar schon Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert, ohne deren Wissen von den Folgen. Es bleibt dabei: 


Kristalliner raffinierter Industriezucker ist Zahnfeind
Nr. 1 und verursacht neben zahlreichen anderen Krankheiten vor allem  K a r i e s!

 

(Mehr zum Thema Zucker und Karies siehe weiter unten:)

 

Giftiges Fluor - eine Lüge? Oder Wahrheit?

Wie bei vielen anderen Stoffen stellt sich auch beim Thema Fluor (Fluorid) heraus, dass vom massenmedial emsig besungenen Lobeslied nichts mehr übrig bleibt, sobald man den Lichtstrahl der Wahrheit auf die angeblichen „neusten, wissenschaftlichen Erkenntnisse“ richtet. Fluorid ist nicht nur ungesund, es ist - in nahezu jeder künstlichen Form - extrem schädlich und sogar giftig. Es härtet auch nicht die Zähne, sondern es macht sie im Gegenteil spröde! Dies ist zugleich eine harte und nicht minder spröde Wahrheit: Wer Eltern rät, sie mögen ihren Kindern Fluortabletten verabreichen, wer Patienten und/oder Konsumenten fluoridiertes Speisesalz empfiehlt, handelt im günstigsten Fall grob fahrlässig. Und wer das Beste für seine Kinder (und die Kinder seiner lieben Mitmenschen) will, der tut gut daran, sich vorab aus alternativen Quellen gründlich zu informieren. Das Internet bieten zahlreiche Quellen dazu!

Autor Michael Kent zu seinem Bericht = Teil IV:

„Abdruck - auch auszugsweise, Vervielfältigungen und Zitate unbedingt erwünscht.“ Quelle des Berichts:

 

http://home.arcor.de/die.solinger/jod.html

 

Ergänzung zu Teil IV: 

 

FAKTEN ÜBER FLUORID:

 

  • Fluor (Fluorid) ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Giftgesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972).
  • Fluorid gehört zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester).

Quelle und mehr:
 

http://infokrieg.tv/wordpress/2010/08/04/massenmedien-bewerben-impfstoffe-gegen-stress/

 

  

Ein weiteres Zitat zum Thema Fluorisierung

 

„Wir sehen uns einer ständig wachsenden Zahl von Skelettschäden gegenüber, für deren Verursachung die künstliche Zufuhr von Fluor(id) mit verantwortlich ist. Dies beginnt mit der Verabreichung von Fluor(id) in den ersten Lebensjahren, womit ein Rückgang der Karies nicht erreicht werden konnte (Universitätszahnklinik Köln).“

 

 

V. Teil:
Was Fluor (Fluorid) auslösen kann

 

Nichtsdestotrotz sind Fluoride in der Tat wirksam - doch härten sie leider nicht die Zähne (sofern dies überhaupt als Vorteil gewertet werden kann), sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die Karies noch harmlos anmutet, Symptome, die denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau gleichen: Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Erkrankungen der Leber und der Nieren, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen. Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalten. Also „hilft“ dieses Mittel u.a. besonders den Ärzten und Zahnärzten für deren Einnahmen und Umsätze, weswegen sie es vermutlich in der Regel befürworten.


Fluoride sind Enzymgifte

 

Fluoride vernichten die Enzyme im menschlichen Körper, die dafür sorgen (sollen), dass alle Stoffwechselvorgänge wie vorgesehen ablaufen.

 

Sagt man nun Fluor oder Fluorid? „Sagen Sie niemals Fluor! Das kennen die Leute als Rattengift. Sagen Sie Fluorid, das klingt harmloser!“ So der amerikanische Gesundheitsbeamte Bull, Einpeitscher der Fluoridierung in Wisconsin (USA), als er seinerzeit seine Kollegen belehrte. Dieser Tipp wurde auch von den deutschen Befürwortern übernommen. Heutzutage werfen sie den „unwissenden“ Fluorgegnern vor, ständig die Begriffe Fluor und Fluorid durcheinander zu werfen und versuchen auf diese Weise, jede Diskussion im Keim zu ersticken. Doch in Wirklichkeit werden zur Fluormedikation nicht nur Fluoride verwendet, sondern auch andere Fluor-Verbindungen. Folglich wäre es sogar korrekter „Fluor“ zu sagen. Handelt es sich bei diesem Verhalten nun um eine gewisse Spitzfindigkeit, die den „Gegner“ verwirren soll? Oder gar um einen Beweis für mangelnde Kompetenz gewisser „Fluorisierer“?

 

 

Die Ungefährlichkeit von Fluor
ist noch immer nicht bewiesen

 

Man wartet noch heute auf den eindeutigen Nachweis der „hundertprozentigen Unbedenklichkeit“ von Fluoriden. Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch eindeutig beweisen, zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise! Doch Ehrlichkeit gehört in der „Fluorszene“ allgemein nicht gerade zu den ausgeprägtesten Tugenden, wie u.a. die nachfolgende Geschichte leider zeigt:

 

 Zucker ist der besondere Zahnfeind!

In Deutschland werden je Einwohner ca. 35 Kilogramm Zucker pro Jahr verbraucht, Tendenz zunehmend! Jeder Arzt und Zahnarzt weiß, dass Zucker der Zahnfeind Nr. 1 und hauptverantwortlich u.a. für Karies und einer Vielzahl von anderen Krankheiten ist. Daher suchten Forscher, besonders vor allem im Auftrag der Zuckerindustrie, ein Mittel gegen Karies, das die Zähne wirksam vor dem schädigenden Einfluss von Zucker schützen sollte, ohne dass der Zuckergenuss einschränkt werden müsse. Sie kamen auf Fluor(id), das angeblich die Zahnoberfläche nach Auftrag der Fluoridflüssigkeit härtet, unterstützt durch Zahncremes und Salz mit Fluorid. Die auf der Oberfläche der Zähne (nur) kurzfristig haftende Schicht ist allerdings so hauchdünn, dass sie den erhofften Schutz nicht bewirken kann, allein der Zahnarzt hat dadurch ein zusätzliches willkommenes Einkommen. 


„Aktenzeichen XYZ“  -  
ein mafiöser Skandal

 

Warum sogar Landeszahnärztekammern Fluoridbeimengungen befürworten, geht aus folgendem Bericht hervor:

 Ein Mann (Zahnarzt) wird „krimineller Bestätigung rund um die Uhr“ bezichtigt. In Presse, Funk und Fernsehen werden seine „Untaten“ mit großer Schlagzeile unters Volk gebracht. Die Steuerfahndung erhält anonyme Anzeigen. Ebenfalls anonym schreibt man seine Patienten an, damit sie künftig einen großen Bogen um seine Praxis machen. Die einst gut gehende Zahnarztpraxis gerät in die roten Zahlen. Man setzt Privatdetektive ein, die sowohl den Übeltäter als auch dessen Familienangehörige und Bekannte beschatten. Im großen Stil werden Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt. Die Mutter des Mannes wird aufgrund permanenten Telefonterrors in schwere Krankheit getrieben. Ein naher Bekannter des Täters wird massiv unter Druck gesetzt, damit er gegen den Angeklagten aussagt. Er weigert sich. Kurz darauf findet man den kleinen Sohn des Bekannten blutüberströmt auf einer verkehrsstillen Straße. Die langjährige Mitarbeiterin des betreffenden Zahnarztes wird von unbekannten Männern überfallen und so lange traktiert, bis sie einsieht, dass es am besten ist, ihre Arbeit in des Täters Praxis aufzugeben. Ihm selbst lässt man in regelmäßigen Abständen Morddrohungen angedeihen.

Welche Gräueltat, glauben Sie, hat dieser Mann begangen? Welches Kapitalverbrechen muss er verübt haben, damit derlei Methoden gerechtfertigt erscheinen ? Mord? Entführung? Korruption? Ist er gar Mitglied einer terroristischen Mafia-Vereinigung?

 

Der besagte Mann hieß Dr. Eduard Knellecker, und das war sein „Verbrechen“:


Er sorgte Mitte der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts als Vorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Nordrhein u.a. für die Verbreitung von Schriften mit folgendem Inhalt: „Lassen Sie sich nicht von der Zuckerindustrie verdummen. Zucker ist keine gesunde Energie und Freude, sondern eine Droge und Krankheit. Dagegen hilft auch Zähneputzen nichts.“ Er plädierte für ein Verbot von Süßwaren und gezuckerten Getränken an Schulen, da deren Genuss der Gesundheit unserer Kinder schade und nichts anderem als dem Profit der Süßwarenindustrie und der (Zahn)-Ärzte diene.

 

Ergänzung vom 18.10.2016

Tödliches Geschäft:
Für dumm und dämlich verkauft

Low-Fat-Lüge:
Wissenschaftler von Zuckerindustrie geschmiert


Quelle:
http://www.evivam.de/life/gesundheit/news/im-namen-der-zuckerindustrie-haben-harvard-forscher-fuer-jahrzehnte-266259.html

Forschung steht eigentlich für Wahrheit und für Weiterentwicklung. In den 1960er-Jahren haben sich Forscher von der Zuckerindustrie kaufen lassen. Die Folgen sind krank- und todbringend. Jetzt kommt noch mehr Licht an die Low-Fat-Lüge.

Datum: 14.09.2016  -  Foto siehe Link!

Jahrzehntelang wurden die Gefahren von Zucker heruntergespielt und kurzerhand dem Fett zugeschrieben.

Zucker ist krankmachender als Fett. Doch das ist erst seit relativ Kurzem bekannt und seit noch kürzerer Zeit gesellschaftlich gestattet, öffentlich zu sagen. Denn jahrzehntelang ist das Gegenteil propagiert worden mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit der Menschen, und zwar weltweit. Der Grund ist die so genannte Low-Fat-Propaganda. In den 1960er- Jahren wurden einige Harvard Wissenschaftler von der Zucker-Industrie geschmiert: Sie sollten den Zusammenhang von Zucker und koronaren Herzerkrankungen herunterspielen. Das taten sie. Stattdessen machten sie Fett verantwortlich. Das Schmiergeld, welches im Raum steht, ist nach Angaben des Magazins Ars Technica heute mit 48.900 US-Dollar gleichzusetzen. Im Verhältnis zu den Krankheits- und Todesfällen, die in Zusammenhang mit Adipositas, Diabetes & Co. stehen, ist das ein Witz, und zwar ein ziemlich schlechter. Das Fachmagazin JAMA Internal Medicine hilft nun, Licht in die Low-Fat-Lüge zu bringen. Denn in diesem einflussreichen Heft wurden diese Lügen damals verbreitet.

35.000.000 Todesfälle pro Jahr!

Die Professoren John Yudkin und Robert H. Lustig waren Anfang der 1970er Jahre Pioniere der Aufklärungsarbeit gegen diese Lüge. In dem Buch namens „Pure, White and deadly”, erläutern sie, dass Zuckerkonsum in direktem Zusammenhang mit Adipositas, Diabetes und koronaren Herzerkrankungen steht. Sie sind auch kritische Pioniere, weil sie die Studien kritisieren, die von der Industrie gesponsert sind. Sie belegen in ihrem Buch, dass die Forschungsfelder von Harvard Professor Ancel Keys von der Zuckerindustrie unterstützt wurden. Zucker, so die Autoren, seien weltweit für über 35 Millionen Todesfälle pro Jahr verantwortlich.

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3 Fotos mit weiterführenden Links siehe Link oben!!!


Ende der Ergänzung

Gesunde Menschen durch Aufklärung

 

Da aufgrund der immer weiter eskalierenden Kosten im Gesundheitssystem die Honorare der Ärzte ständig beschnitten wurden und die Qualität der Gesundheitsvorsorge für den einzelnen Versicherten zu sinken drohe, hieß Knelleckens Ziel: Ehrliche Aufklärung der Bevölkerung! Deren daraufhin verändertes Ernährungsbewusstsein würde dann die Zahl der Kranken und auch die Schwere der Krankheiten so stark senken, dass auf diese Weise auch die Krankenkassen enorm entlastet werden könnten. Dr. Knellecken war ein Mann, der Nägel mit Köpfen machte: Er ließ sich nicht nur mahnend über die Zuckerindustrie aus, sondern warnte genauso heftig vor dem Verzehr von Schweinefleisch, industriell hergestellter Wurst, gemästetem Kalbfleisch (mit dubiosen Inhaltsstoffen) und vielem mehr. Die Wirkung war enorm.


 

Ohne Zucker - keine Karies

 

Sowohl Zuckerverbrauch als auch die Karies gingen zurück. Der Zucker- und Süßigkeiten-absatz sank in Nordrhein um rund 300 Millionen Mark pro Jahr. Spätestens jetzt dürfte jedem klar sein, dass Dr. Knellecken binnen kürzester Zeit nicht nur die gesamte Brache der Süßwarenindustrie (Wirtschaftliche Vereinigung Zucker, Bundesverband der Deutschen Erfrischungsgetränke) am Hals hatte, sondern gleich die komplette Delegation der deutschen Ernährungsindustrie inklusive der CMA (Centrale Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft). Letztere sah sich verständlicherweise sofort dazu veranlasst, zum Schutze ihrer Mast- und Quälprodukte auszurücken.

 

Alle gegen einen

 

Sofort bliesen all diese machtvollen und finanzstarken Verbände und Vereinigungen unverzüglich zum massiven Gegenangriff. Pressedienste und Werbeagenturen, Landeszahnärztekammern und andere zahnärztliche Vereinigungen, Hochschulen (Lehrstühle für Zahnheilkunde und solche für Ernährungswissenschaften), Ministerien und Behörden, das Bundesgesundheitsamt [siehe oben Priol Zitat!] und alle Gesundheitsämter sowie zu guter Letzt natürlich die Pharmaindustrie wurden in höchstem Grade aktiviert, Dr. Knelleckens „abscheulichen“ Werken ein rasches Ende zu bereiten. Und damit begann für einen Mann von beispielloser Integrität, dem das Wohl der Patienten, der Kinder und das seiner Kollegen am Herzen lag, ein entsetzlicher Albtraum.

 

 

Korruption in den obersten Rängen -
oder:
Geld verdirbt den Charakter...

 

Ein Albtraum, den er ohne weiteres hätte verhindern können. Denn bevor sich die Mächtigen in die Eisen stemmten, um sein Leben zu ruinieren, legten die Obersten der Zuckerindustrie dem Zahnarzt nahe, das Motto seiner Aufklärungskampagne doch „geringfügig umzuformulieren“ und zwar in: „Zucker ja, denn umfassende Zahnpflege mit   F l u o r i d   schütze vor Karies“. Knellecken lehnte jedoch ab und bezeichnete diese Aussage als unwahr. Das war sein „Todesurteil“ und der Beginn einer Kampagne gegen ihn ohnegleichen.

 

 

Jeden Tag eine Tafel Schokolade!

 

Irgendwann viel später, als die Medien längst wieder ein neues Opfer zerpflückten, wurde Dr. Knellecken freigesprochen. Die Auswahl von Knelleckens Nachfolger fand nach strengen Kriterien statt: Dieser musste künftige Gesundheitskampagnen mit der Zuckerindustrie zuvor abstimmen. Zu diesem Zweck sollte er sich einmal jährlich mit dieser zusammensetzen, um einen Gedankenaustausch über die beiderseitigen Werbe- und PR-Maßnahmen vorzunehmen. Seine Vorliebe für Schokolade, wovon er täglich eine Tafel verzehrte, was seinen Zähnen selbstverständlich in keinster Weise schadete, verkündete Knelleckens Nachfolger regelmäßig in den Medien. Keine Mühen wurden gescheut, um der Öffentlichkeit begreiflich zu machen, dass Zucker weder der Gesundheit im Allgemeinen und schon gar nicht den Zähnen schaden könne, solange man sich alltäglich gründlich fluoridiere. Der Absatz von Zucker und Süßwahren erreichte daraufhin ungeahnte Spitzenwerte.

 

 

Zahnfeind Nr. 1

 

Dass Zucker aber sehr wohl u.a. Zahnfeind Nr. 1 ist, dürfte vermutlich keinem so bewusst sein wie der Zuckerindustrie selbst. (Derzeit werden in Deutschland je Einwohner ca. 35 Kilogramm Zucker pro Jahr verbraucht mit zunehmender Tendenz!) Denn schließlich hat sie über Jahrzehnte hinweg Millionen und aber Millionen in die Forschung gesteckt, in der unerfüllbaren Hoffnung, doch noch eine andere Ursache für Karies zu finden als immer nur Zucker, Zucker, Zucker. Die Gebete der Zuckerindustrie wurden allerdings nicht erhört. Es bleibt dabei: (Fast) nichts anderes verursacht Karies als Zucker, weißer, kristalliner, raffinierter Industriezucker, worauf auch besonders der ehem. ärztliche Direktor der Lahnsteinklinik, Überregionale Klinik für ganzheitliche Heilkunde, Allgemeinmediziner und Ernährungsspezialist Dr. Otto Bruker immer wieder hingewiesen und darüber gesondert ein Buch veröffentlicht hat, das zu lesen sehr lohnt!

 

 

Was könnte die Zähne vor Zucker schützen?

 

Nun suchte die Zuckerindustrie fieberhaft nach einer Lösung. Es musste doch eine Möglichkeit geben, die die Zähne vor Karies schützen könnte. Eigentlich eine Idee, gegen die kaum etwas einzuwenden gewesen wäre. Stellen Sie sich vor, Sie könnten massenweise Süßes schlemmen, blieben gesund und weiterhin im Besitz Ihrer strahlend weißen Zähne und allgemeinen Gesundheit. Nicht schlecht, oder? Trotzdem ließ sich dieser Wunsch in der Praxis nicht verwirklichen. Denn erstens werden vom Zucker nicht nur die Zähne geschädigt, sondern der gesamte Organismus. Und zweitens wurde trotz aller Millionen kein Mittel gefunden, das wirklich schützen konnte.


Gift soll vor Zucker schützen

 
Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, ist kein Heilmittel. Es ist ein Gift. Trotzdem wird Fluorid sogar schon Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert, ohne deren Wissen von den schwerwiegenden negativen Folgen.

Der Grad der Giftigkeit

Was die Giftigkeit angeht, so besitzt jede der existierenden Fluorverbindungen ihren eigenen Toxizitätsgrad. Calciumfluorid zum Beispiel ist so gut wie überhaupt nicht wasserlöslich, weshalb es auch als eher ungiftig gilt, während Natriumfluorid sich sehr gut in wässrigen Flüssigkeiten, also auch in Blut löst und deshalb ziemlich giftig ist.

 

 

Wertvolles Calcium:
Von Fluor „gefesselt und geknebelt“

 

Das Fluor im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden. Es sucht eher die Gesellschaft von Calciummolekülen, mit denen es sich, sobald es welche gefunden hat, eng verbindet. Im Blut lebender Wesen finden Fluoride viel Calcium. So entstehen dort dann Calciumfluoride.

 

Allerdings war das Calcium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen: So könnten wir ohne Calcium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Calcium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Calcium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich). Doch nun wird unser wertvolles Calcium von den Fluoriden „gepackt und gebunden“ und es kann dann nicht mehr für unseren Organismus arbeiten; es ist gebunden und blockiert. Die Folge ist Calciummangel!

Calciumfluoride werden, wenn man Glück hat, aus dem Körper einfach ausgeschieden oder, wie in den meisten Fällen, irgendwo im Organismus abgelagert, wo sie dann früher oder später für das eine oder andere Zwicken und Zipperlein verantwortlich sind. Wenn aber der Calciumpegel im Blut sinkt, muss rasch für Nachschub gesorgt werden. Hierzu wird dann Calcium aus den Knochen und den Zähnen geholt. Chronischer Calciummangel mit all seinen Folgeerscheinungen ist dann nicht mehr fern: Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und Karies!!

In lebendiger Nahrung steckt Fluor in bester Qualität und Menge

 

Aber keine Sorge, beruhigen da die Fluoridierungsexperten, die Dosis mache ja das Gift! Das leuchtet ein. Man futtert Fluorid schließlich nicht maßlos in sich hinein. Doch wie bei allen so genannten Spurenelementen üblich, und dazu gehört auch Fluor, benötigt der menschliche Körper wirklich nur kleinste Spuren davon. Und diese lebensnotwendige minimale Dosis ist z.B. in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen genügend enthalten und zwar in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in einer ausreichenden Dosis.

 

 

Die Frage der Dosis - (k)ein Problem?

 

„Experten“ lieben es, mit wissenschaftlich klingenden Empfehlungen von der „optimalen Dosis“ hausieren zu gehen. Doch die Autoritäten sind sich, wie eigentlich immer, nicht nur nicht einig, die Errechnung von Mindest-, empfehlenswerter, maximaler bzw. giftiger Dosis erweist sich in der Praxis aus mehreren Gründen als schiere Unmöglichkeit.

 

Schlägt man in der Fachliteratur nach, wird man ziemlich schnell fündig: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich wird in der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-Unzer-Verlages als Richtwert für Erwachsene angegeben. Eindringlich wird darauf hingewiesen, dass die angegebene Obergrenze nicht über längere Zeit hinweg überschritten werden sollte, es sei denn unter ärztlicher Überwachung!

 

Zur Errechnung dieses Wertes jedoch wird die Menge der täglich verzehrten Radieschchen oder Pellkartoffeln etc. von den Experten nicht mit einbezogen. Wie selbstverständlich gehen sie in ihrer Tabelle davon aus, dass der gesundheitsbewusste, in engem Verhältnis mit seinem Hausarzt lebende Leser seinen Fluorbedarf ausschließlich mit Fluoridtabletten, Salz und Trinkwasser etc. decke.

 

Doch wie viel Fluorid ist im Wasser enthalten? Mineralwasseretiketten geben oft Auskunft über den Fluoridgehalt des Flascheninhaltes. Doch was nun das Leitungswasser angeht, so muss diesbezüglich das zuständige Wasserversorgungsunternehmen zuvor extra konsultiert werden. Doch wer macht das schon?

 

Anschließend ist es angeraten, sich mit Taschenrechner, Stift und Papier bewaffnet zurückzuziehen um zu berechnen, wie weiter zu verfahren ist: Bei Fluoridgehalten unter 0,3 Milligramm pro Liter Trinkwasser nämlich sollte man, so heißt es im Expertenrat zusätzlich, etwa 1,0 Milligramm in Tablettenform zu sich nehmen. Wenn jedoch die Trinkwasserkonzentration 0,3 bis 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter beträgt, ist diese Menge zu halbieren. Trinken Sie jedoch regelmäßig Wasser mit einem Fluoridgehalt von mehr als 0,7 Milligramm, wird von einer weiteren Fluoridzufuhr abgeraten. Die Frage stellt sich nun, woher die Experten wissen wollen, wie viel Wasser der einzelne jeden Tag zu sich nimmt? Wasser wird ja nicht nur als Durstlöscher verwendet. Es werden Suppen und Breie damit gekocht, Tee und Kaffee aufgebrüht, Fertiggerichte zubereitet, Soßen angerührt, usw. Dennoch wird in verantwortungsloser Weise davon ausgegangen, dass ein jeder stets dieselbe Menge Wasser aufnimmt.

 

Und noch ein weiteres Fragezeichen gesellt sich in die Runde: Wieviel Fluorid in jenem Wasser enthalten ist, das als Grundlage für käufliche Getränke wie Bier, Säfte und Limonaden dient, weiß man nämlich noch lange nicht und die Stichhaltigkeit jeglicher Berechnungen wird somit immer fraglicher. Ganz nebenbei: Die Vergiftungszentrale in Wien meldet etwa 2 bis 3 Fälle von Fluoridvergiftungen pro Woche!

 

 

Fluordosierungen bei Kindern

 

Besonders spannend wird es, wenn Kinder mit zur Familie gehören. Diese sollen bis zum achten Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies möglicherweise unangenehme Folgen haben könnte. Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes der bleibenden Zähne führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

 

Die Fluorbefürworter nennen dieselbe lediglich einen „kosmetischen Schönheitsfehler“, der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben, so man von den „Vorteilen“ des Fluors profitieren wolle, in Kauf nehmen müsse. Außerdem stünden jedem Fluorosegepeinigten heutzutage etliche (in der Regel kostenpflichtige) Zahnsonderbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Bleichen, zahnfarbene Füllungen...), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe. Oftmals kommt es übrigens auch schon bei Fluoridisierungen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen, zu Fluorosen. Das liegt daran, dass jeder Mensch auf jeden Stoff völlig individuell reagiert und sich in kein Normenraster pressen lässt.

 

 

Richtwerte ändern sich

 

Bis 1961 galt als optimale Dosis 1 bis 1,5 Milligramm pro Liter Trinkwasser, was nach 1961 plötzlich als viel zu hoch eingestuft wurde, da immer mehr Erwachsene innerhalb der fluoridierten Bevölkerung unter deutlichen Symptomen einer Fluorvergiftung in Form von Zahnfluorose litten. Ab sofort galten daraufhin nur noch 0,8 bis 1,2 Milligramm pro Liter als empfehlenswerte Dosierung.

 

 

Fluorquellen, an die keiner denkt!

 

Selbstverständlich weist auch kein Experte auf die Tatsache hin, dass mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) Fluorabgase in die Umwelt blasen, die u.U. eingeatmet werden. Es liegen Berichte vor, dass in der Nähe solcher Industrieanlagen der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache anstieg. Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluorhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung indes immer weiter steigt und steigt.

 

Der Gipfel ist jedoch, dass der Bevölkerung mit solchen Aussagen wie - „erst in Dosen von 200 bis 700 Milligramm ist Natriumfluorid tödlich“  und  „die Gefahr einer Fluorose ist selbst dann nicht gegeben, wenn ein Kleinkind versehentlich eine ganze Packung handelsüblicher Fluoridtabletten verschluckt“, nichts anderes als Sand in die Augen gestreut wird, denn bei Fluoriden geht es um weit mehr als die akut konsumierte Einzeldosis.

 

Ausschlaggebender ist, dass es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte handelt. Das heißt, Fluoride werden vom Körper nicht hundertprozentig ausgeschieden. Sie sammeln sich nicht nur in Knochen und Zähnen an, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Ja, sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an. Contergan soll übrigens weniger als halb so giftig sein wie Fluor(id).

 

Die Höhe der Einzeldosen ist also lediglich für die individuelle Unverträglichkeit und die akute Vergiftung ausschlaggebend, nicht jedoch für die Langzeitwirkung, die je nach Veranlagung früher oder später auftritt. Die Gelehrten haben für die Berechnung genau dieser Langzeitwirkung sogar eine „leicht anwendbare“ Formel auf Lager:

 

„Man nehme die Gesamtdosis, multipliziere sie mit dem Zeitfaktor und noch einmal mit der individuellen Reaktion, addiere das Ganze mit dem Synergismus und subtrahiere letztendlich die Ausscheidung.“ Doch leider ist im Falle der Fluoride kein einziger dieser Faktoren auch nur annähernd  bekannt oder gar konkret bestimmbar. Der beliebte Spruch „die Dosis macht das Gift“ ist bei Fluoriden also wirklich fehl am Platze. Besonders betroffen sind Menschen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter oder bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen zum Beispiel bei Nierenkrankheiten stark beeinträchtigt ist. Ihnen drohen prompte und wirklich ernsthafte Gefahren.



Spröde Zähne und Knochen

 

In Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser tritt bei etwa 16 % der Kinder Fluorose auf. Auch die Form der Zähne kann sich unter Einwirkung von Fluoriden verändern. Am bedeutungsvollsten jedoch ist, dass die vorübergehende Härtung des Zahnes zu einer Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein führt. Das hat zur Folge, dass Füllungen schwer zu verankern und Extraktionen (Zahnziehungen) nicht mehr zu verhindern sind. Inzwischen wissen wir, dass dieses noch die harmloseste Form der Auswirkungen einer Fluoridvergiftung ist. Im Skelett nämlich geht die Fluoreinlagerung auch dann noch weiter, wenn man die Auswirkungen an den Zähnen nach Abschluss der Zahnentwicklung gar nicht mehr sieht. Ein vorzeitiges und zügig alterndes Skelett ist die Folge.

 

Zu Teil V. Der Autor dieser letzteren Hinweise - Michael Kent - führt aus: „Abdruck (auch auszugsweise), Vervielfältigungen und Zitate unbedingt erwünscht.“

 

Weitere Quellen und mehr zum Thema:

 

http://www.rainforest-newsletter.de/public/nahrstoffvibel/Fluor/main_wahr.htm

 

VI. Teil:
Das Zentrum für Gesundheit teilt u.a.
zum Thema mit:

 

Fluoride sind in der Tat wirksam - doch härten sie leider nicht nur die Zähne, sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus bzw. verschlimmern sie sogar, gegen die Karies noch harmlos anmutet. (Die eigentliche Ursache für Karies und Zahnfleischerkrankungen ist falsche Ernährung). Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau:

 

  • Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich', mit Hasenscharte', Kropf und Gaumenspalte

Quelle und weitere Infos unter: 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

 

 
VII. Teil: 
Fluor als Ernährungsirrtum (ein (ausgedruckter) Radiobeitrag)

 

Leitungswasser mit Zusatz ist nicht unbedingt gesünder - 
 Von Udo Pollmer

Lange wurde unter Fachleuten diskutiert, ob durch den Zusatz von Fluor im Leitungswasser Karies vorgebeugt werden könnte. Nun liegt ein ernüchterndes Gutachten der Europäischen Union vor: Ein eindeutiger wissenschaftlicher Beleg für den Schutz fehlt.

 

Um es vorwegzunehmen: Das Resultat ist kein Ruhmesblatt für unsere Präventionsmediziner. Der Ausschuss beklagt das Fehlen eindeutiger wissenschaftlicher Belege für einen Schutz vor Karies. Ja, sie haben richtig gehört. Die Sache mit der Vorbeugung vor Karies durch Fluorid im Wasser war nur eine Theorie. Und was ist mit den gern zitierten medizinischen Studien, die eine Verringerung der Karieshäufigkeit gefunden haben wollen? Nun, sie sind methodisch so dürftig, dass ihre Ergebnisse bis zum heutigen Tag ohne praktische Bedeutung sind. Dafür spricht auch, dass es dort, wo die Fluoridierung des Wassers beendet wurde, in der Folgezeit nicht zur erwarteten Zunahme der Karies kam, teilweise sank die Rate danach sogar.

Nicht viel besser ist die Datenlage bei Lebensmitteln, die mit einer Extraportion Fluorid angeboten werden - wie Salz. Der Ausschuss bemängelt, dass es keine systematischen Untersuchungen zu Nutzen oder Schaden gäbe. Studien, die einen Nutzen gefunden haben wollen, seien von geringer Qualität. Bei hoher Dosierung - in Nahrungsergänzungsmitteln oder Fluoridtabletten - würde eine etwas geringere Karieshäufigkeit offenbar mit neuen Zahnschäden, nämlich der Fluorose erkauft. Da sehen die Zähne fleckig oder gebräunt aus. Die betroffenen Kinder trauen sich dann nicht mal mehr zu lachen. Auch der Zahnschmelz wird dauerhaft geschädigt.“

 

Quelle:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1528707/

 

VIII. Teil -
weitere Hintergründe

 

Massenvergiftung- und Verblödung mit bzw. durch Fluor

 

Fluor ist eins der schwersten Zellgifte insbesondere für den Faserknorpel, aus dem u.a. der Ring besteht, der den Gallertkern der Bandscheibe umfasst, aber auch die Meniskusgelenke an Händen und Füßen, Knie und Kiefergelenk. Wir sehen uns einer ständig wachsenden Zahl von Skelettschäden gegenüber, für deren Verursachung die künstliche Zufuhr von Fluorid mitverantwortlich ist. Dies beginnt mit der Verabreichung von Fluorid in den ersten Lebensjahren, womit ein Rückgang der Karies nicht erreicht werden konnte (lt. Universitätszahnklinik Köln). Wer die Zähne seiner Kinder schützen will, muss vielmehr deren Zuckerkonsum einschränken. Die lebenslange Verabreichung von Fluorid in Zahnpasten ist erst recht problematisch, zumal bisher keine Mengen deklariert und Kinder mit aufregenden Geschmackszusätzen zum Herunterschlucken geradezu verführt werden. Die Zahnpflegemittel u.a. der anthroposophischen Arzneimittelfirma WELEDA sind fluorfrei. Es gibt eine fluorfreie Kinderzahncreme auf der Basis Calendula (Ringelblume) und für Erwachsene die WELEDA blau, grün oder rot, auf Pflanzen- bzw. Meersalzbasis, ferner Mundwässer. Ebenfalls fluorfreie Zahnpflege bietet der Ayurvedische Bereich. (Weitere fluoridfreie Produkte am Ende des Berichts).

 

Fluoridfreie Zahnpasten fordern z.B. die Experten WETZEL / Universität Gießen, J.H.M. WÖLTGENS / Niederlande, D. PENDRYS / USA, sowie die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- u. Kieferheilkunde (DGZMK). Wissenschaftliche Informationen über die Schädlichkeit des Fluorids enthalten ferner die von der Firma WELEDA auf Wunsch übersandten Schriften und das im emu-Verlag Lahnstein erschienene Buch: „Vorsicht Fluor“ von BRUKER+/ZIEGELBECKER, ersterer ehem. Ärztlicher Direktor der Lahnsteinklinik, Überregionale Klinik für ganzheitliche Heilkunde, Am Kurpark 1, D-56112 Lahnstein, email:

info@klinik-lahnhoehe.de,   letzterer = Ingenieur und Physiker.



Dort erfahren wir, wie die Fluor-Lüge 1950 in den USA in die Wissenschaft eingeführt wurde: Die Aluminium- und Stahlindustrie war zu einer hohen Geldstrafe verurteilt worden wegen des Einleitens von Fluor in den Columbia-Fluss, was zu großen Fischsterben geführt hatte. Daher beauftragte man das Mellon-Institut in Pittsburg mit der Frage, wie das Fluor gewinnbringend in den Industriekreislauf eingeführt werden könnte. Solche Institute gibt es weltweit, um mit Abfällen und (sogar giftigen) Zwischenprodukten Geld zu verdienen. Da zweifellos der Zahnschmelz Fluor enthält, wird die Lüge bis heute geglaubt. Jedoch hat der Zahnschmelz einen extrem langsamen Stoffwechsel und ist nicht in der Lage, mit der Zahnbürste aufgepinseltes Fluor aufzunehmen.

 

Quelle und mehr: 

 

http://www.cb-forum.com/Forum/index.php?action=printpage;topic=2366.0

 

 

IX. Teil: Bericht aus den USA

 

Erzeugen Fluoride Krebs?

 

Ein Vater forschte und schrieb, nachdem sein Kind im Kindergarten Fluorid-Tabletten einnehmen sollte: „Meine Aufmerksamkeit erregte erst Ende 1981 ein Leserbrief in der Ärzte-Zeitschrift „Praxis-Kurier“. Dr. med. Hans Nieper, ein Krebsspezialist aus Hannover, erwähnte darin einen Gerichts-Prozess, der in den U.S.A, genauer gesagt in Pittsburgh, Pennsylvania, geführt worden war. In ihm stand unter anderem eine mögliche krebserzeugende Wirkung von Fluoriden zur Diskussion. Fluoride werden in vielen Städten Nordamerikas dem Leitungswasser zugesetzt  (Wasserfluoridierung), um, wie es heißt, bei der Bevölkerung Karies zu verhüten. Vor allem bei seinen Patienten aus den USA und Kanada beobachtete Dr. Nieper ein gehäuftes Auftreten von Non-Hodgkin Lymphomen [bösartige (maligne) Tumoren], nachdem sie  einige Monate bis wenige Jahre vor der Krebsdiagnose mit Tetrayzyklinen behandelt worden waren. Er vermutete ein Zusammenwirken zwischen einer immunsuppressiven Tetrazyklin-Wirkung und einem für die USA und Kanada typischen Faktor, z.B. die Fluoridierung des Leitungswassers, denn bei deutschen Patienten machte er diese Beobachtung nicht. Klar, dass die Mitteilung über einen Zusammenhang mit Krebserkrankungen mich aufschreckte, hatte doch gerade zu dieser Zeit meine Tochter ein Formular nach Hause gebracht, auf dem die Eltern per Unterschrift ihr Einverständnis zur Abgabe von Fluoridtabletten im Kindergarten erklären sollten. Meine Unterschrift dafür gab es natürlich nicht. Ich rief Dr. Nieper an, fragte nach den Quellen seines Wissens und begann zudem, medizinische Fachzeitschriften nach Untersuchungen über Fluoride und Krebs zu durchsuchen. Eine von Dr. Niepers Referenzen war eine Studie zweier amerikanischer Biochemiker, Dr. John Yi­amouyiannis und Dr. Dean Burk, zur Krebshäufigkeit in amerikanischen Städten 

- siehe:  
 

http://www.orthomolecular.org/library/jom/2001/pdf/2001-v16n02-p073.pdf 

 

mit und ohne Wasserfluoridierung. Sie besagt, dass in fluoridierten amerikanischen Städten Jahr für Jahr wesentlich mehr Menschen an Krebs sterben als in den nicht-fluoridierten. Dr. Burk ist Ärzten am ehesten durch seine früheren Studien über Enzymkinetik („Lineweaver-Burk“) - Enzymkinetik ist ein Fachbereich der Biochemie - bekannt. Er war bis zu seiner Pensionierung langjähriger Mitarbeiter des amerikanischen Krebsforschungszentrums (National Cancer Institute, NCI), Leiter der dortigen zytochemischen Abteilung, und man sollte mei­nen, dass er mit dieser beruflichen Vergangenheit weiß, wovon er spricht. Auf meine Anfrage nach näheren Informationen erhielt ich von ihm am 05. Dezember 1981 etliche Unterlagen und die Notiz: „Alle unsere Befunde sprechen gegen jede Anwendung von Fluoriden, sei es nun im Trinkwasser, in Tablettenform, etc“. Und das macht ja auch Sinn. Wenn Fluoride wirklich krebserzeugend wirken sollten, dann tun sie das nicht nur, wenn sie dem Trinkwasser oder Speisesalz zugesetzt werden, sondern auch als Bestandteile von Tabletten, Zahncremes, Mundwässern etc., oder als Umweltgifte. In der Tat hatte ich neben vielen experimentellen Daten inzwischen auch eine Statistik gefunden, die eine stärkere Häufung von Lungenkrebs in der Umgebung von Stahlfabriken - eine solche fand sich fast vor meiner Haustür - auf deren Fluoridemissionen  zurückführte. Das Fluorid wird im Lauf der Stahlproduktion teils aus den Eisenerzen (z.B. Pyrit, mit bekanntlich relativ hohem Flussspat-Anteil) freigesetzt, teils aus der Kohleverbrennung, aber auch aus  Zusätzen von Flussspat (Calciumfluorid), die beim Verflüssigen der Schlacke helfen sollen.

 

In vielen anderen industriellen Prozessen werden Fluoride als Hilfsmittel eingesetzt (Herstellung von Stahl, Aluminium, Beryllium, Uranaufbereitung u.a.) oder werden als unerwünschte Nebenprodukte frei (Kohleverbrennung, Rösten von Erzen, in der Glas- und Keramik-Industrie, Aufbereitung von Rohphosphat u.a.). Vor wenigen Jahren noch gab es sogar Schuhcreme-Dosen mit dem  Aufdruck „mit Fluor“, und (Wild-)Lederpflegemittel priesen fluorhaltige Inhaltsstoffe an, bis schwere Lungenschäden bei den Benutzern dem Zeug ein vorläufiges Ende machten. Seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts haben Verbindungen des Fluors mit Kohlenstoff („organische Fluorverbindungen“) in jedem Haushalt in zahlreichen Variationen Einzug gehalten. Etwa als Kältemittel in Kühlschränken, als Treibgase, elektrische Isolierungen, Kunststoff-Verkleidungen, und nicht zuletzt als Arzneimittel unterschiedlichster Art (das kürzlich vom Markt genommene „Baycol“ ist ein Beispiel dafür).

 

Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem bei einem Brand aus den organischen Fluorverbindungen hochgiftige Gase entstehen. Und da wir gerade bei giftigen Gasen sind: Im zweiten Weltkrieg haben Forscher  besonders wirksame Nervenkampfstoffe auf der Basis von Fluorverbindungen entwickelt (die so genannten Fluorphosphonsäure-Ester wie z. B. Sarin). Ausgangspunkt von Forschungen, die letztlich zur Herstellung dieser Kampfgase führten, war das Natriummonofluorphosphat, eine Substanz, die später Absatz fand als weiteres Mittel, um Karies zu verhüten (als Zahncremezusatz!).

 

Von Giftwirkungen der Fluorverbindungen sind neben den Verbrauchern vor allem die Arbeiter in der entsprechenden chemischen Industrie betroffen, die diese Materialien herstellen und/oder verarbeiten. Schon 1932 gaben Fluorid-Schädigungen Anlass zu Forderungen nach Entschädigung als Berufskrankheit. Doch der Nachweis einer Belastung mit Fluoriden ist nur durch Untersuchungen von Urin und durch Entnahme von Knochenproben zu führen (Fluoride sammeln sich vor allem im Knochengewebe an). Seither ist aber auch die Propaganda für die Kariesprophylaxe mit Fluoriden intensiviert worden. Und die lassen sich

nicht von jenen Fluorioden unterscheiden, die für Berufskrankheiten 

verantwortlich sind. Im Magen setzen sie alle Fluorwasserstoff frei und werden dann als Fluorid resorbiert. Aus eben diesem Grund werden Fluorverbindungen, die in der Industrie zum Teil als „Nebenprodukte“

(manche sagen dazu auch „Abfall“) anfallen, auch als Mittel gegen Karies eingesetzt (z.B.:

Fluoride, Fluorsilikate, Fluorkieselsäure u.a.).

 

Es ist wohl auch gut für manche Kreise, dass man nicht unterscheiden kann, ob Fluoride, die man bei (z. B. arbeitsmedizinischen) Untersuchungen im Knochengewebe, im Urin oder sonst wo nachweisen kann, aus einer Arbeitsplatzbelastung stammen oder von einer „Kariesprophylaxe-Maßnahme“.

 

So bleibt auch die Zahl der entschädigungspflichtigen fluoridbedingten Berufskrankheiten „klein“.

 

Quelle und weitere vertiefenden Details: 

 

http://www.fluoride-history.de/deutsch/mystory.htm

 

Ergänzung: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz.” So Dr. Dean Burk, Mitbegründer des US National Cancer Institute.

 

X. Teil:
Ergänzende Hinweise zum Thema:

 

Fluoridanwendungen bei der Zahnpflege -

Wie sinnvoll ist die Zufuhr von zusätzlichen Fluoriden?

Eine Stellungnahme aus der Sicht des integrativ und naturheilkundlich tätigen Zahnarztes - Dr. med. dent. Norbert Guggenbichler. Ausführliche Beschreibungen unter:
 

http://www.rainforest-newsletter.de/public/nahrstoffvibel/Fluor/main_mach.htm


XI. Teil:
Einige Links zu vertiefenden Beiträgen (Auswahl)

 

http://www.giftig.me/2011/02/das-gift-in-deiner-zahnpasta-fluor-und-chlor-ein-gefahrliches-gift/

 

http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm

 

http://www.nirakara.de/Fluor.htm

 

http://www.tolzin.de/fluor/index.php

 

http://infokrieg.tv/wordpress/2010/08/04/massenmedien-bewerben-impfstoffe-gegen-stress/

 

http://www.cb-forum.com/Forum/index.php/topic,2366.0.html


Wie man Fluoride ausleiten kann:

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoride-ausleiten-ia.html

 

Die biochemische Manipulation der Menschheit:

http://anti-mobbing-blog.blogspot.com/2009/08/die-biochemische-manipulation-der.html

 

http://terraherz.blogspot.com/2010/05/fluoride-das-gift-aus-dem-supermarkt.html

 

http://infokrieg.tv/wordpress/2010/08/04/massenmedien-bewerben-impfstoffe-gegen-stress/

 

http://franchiseeverybody.blogspot.com/2010/01/aufklarung-nr-2-flouride.html

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridierung-ia.html

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/flouride-babys-ia.html

 

www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/fluor1.pdf

 

http://giftfrei.wordpress.com/category/giftgase/fluoride-fluor/

 

Zwangsfluoridierung in England - Bericht:

 

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zwangsfluoridierung-ia.html

 

Ausführlicher Bericht bei Wikipedia unter:

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung#Verbreitung_von_fluoridierten_Lebensmitteln_und_Trinkwasser

 

 

XII. Teil:
Zahnpasten ohne Fluoride stellen u.a. her:

 

* dental med von SANTE Naturkosmetik (z.B. bei Fa. tegut)

 

http://www.sante.de/pages_d/zahnpflege.html

 

* Biodent basic Stevia-Zahnpasta - 

 

http://www.bioinsel-shop.de/Koerperpflege-Haushalt/Biodent-basic-Stevia-Zahnpasta::583.html

 

Silicea   - 

http://www.silicea.com/de/produkte/silicea_weitere_produkte.php?locale=de

 

* R.O.C.S

http://www.rocs.de/dyna/site/434ger.html

 

* Auromere 

http://www.auromere.com/cart.cgi?group=7

 

* Herbal Tothpaste

Basische Zahncremes:

 

* http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zahnpasta-ohne-fluorid.html

 

SensoVera

 

http://www.giftig.me/2010/03/zahnpasta-alternativen-ohne-fluor/

 

http://www.dentinox.de/nenedent-ohne-fluorid.html

 

In Reformhäusern und Bioläden in der Regel erhältlich:

 

Weleda Calendula-Zahncreme

Weleda Sole-Zahncreme

Weleda Ratanhia-Zahncreme

Bio-Dent Basic Zahncreme

Bio-Dent Vital


(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

 

 

Quellen zum Thema Fluoride „pro und contra“ bei Google:

http://www.google.de/search?q=%22fluor%22%20%2B%22fluoride%22&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&source=hp&channel=np



Teil XIII:
Abschluss:

 

Die berechtigte Frage, warum Regierungen derartige Manipulationen von Lebensmitteln und Trinkwasser zu Lasten der Gesundheit der Bevölkerung zulassen, kann zwar gestellt werden, doch wird man ehrliche Antworten von Regierungsmitgliedern in der Regel nicht freiwillig oder gar nicht erhalten. Lange Zeit galt bekanntlich das äußerst gefährliche und Lungen zerstörende Astbest ebenso wie giftigste Holzschutzmittel und andere Produkte als völlig „harmlos“. Behörden schritten oftmals erst nach zahlreichen Todesfällen oder/und schwersten Erkrankungen von zahlreichen Menschen und nach gewonnenen Gerichtsprozessen Betroffener ein. Der wache Bürger muss lernen, sich und seine Freiheit selbst zu erhalten, indem er u.a. sich umfassend orientiert und überdies bei Wahlen bestimmt, welche PolitikerInnen über sein Schicksal und seine Gesundheit entscheiden sollen.

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Dazu hilft der sehr gute Kurzfilm:

(ansehen sehr zu empfehlen!!!!)

//youtube.com/watch?v=b7bV287bQaY  (!!)

 

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Sowie ein ausführlicher Bericht zum Thema auch bei Wikipedia unter:

 http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoridierung#Verbreitung_von_fluoridierten_Lebensmitteln_und Trinkwasser

PS: Seit einiger Zeit werden in immer mehr Zahncremes (und auch Hautcremes) Plastikkugeln in winziger Form beigefügt zur „besseren“ Wirkung bei Anwendung. Diese landen via Wasseraufbereitung schließlich in Flüssen und dann in Meeren. Dort werden sie von Fischen aufgenommen und landen schließlich in Fischspeisen im Menschen mit verheerenden Folgen.

                                                                                

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Dieser Beitrag ist in stark verkürzter Form erschienen
in der Zeitschrift  

"NATUR&HEILEN"   -  Ausgabe 02/2012

 

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