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H  U  M  O  R  

 

E i n    M  i  t  m  e  n  s  c  h


H u m o r g e d i c h t e

 
 

à  la  Eugen Roth  - 

dem heutigen Leben abgeschaut

und angepasst...

 M O T T O


Der wertloseste Tag ist der,
an dem wir nicht gelacht haben.
                                    (Chamfort)

 

„Humor ist das Einzige,
was man in Deutschland nicht ernst nimmt.‘‘

Lilli Palmer


…………………………

 Der 2. Oktober ist

> der Tag des Lächelns <. 

Es sollte eigentlich JEDER Tag
ein Tag des Lächelns
sein, dazu können und möchten
die folgenden
>  Ein Mitmensch-Gedichte<
dienen.
 

…………………….

 


G e s c h i c h t e n,  

d i e   d a s   L e b e n   s c h r i e b


beobachtet und für
die Nachwelt festgehalten

 
von


H  a  n  s      H  a  r  r  e  s  s
 

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 Ein Mitmensch - Humorgedichte -

Gesamtumfang bisher etwa 800 Gedichte 



 Ein Verlag zum Veröffentlichen

wird gesucht...  

 

Hier  eine  weitere  Auswahl ... 

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 T E I L   2
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Glücksschwein 
oder: Ferkeleien... 
 
 .
Ein Mitmensch hielt sich froh ein Schwein
in seinem Haus, s’war stubenrein,

mit Hängebauch und schlappen Ohren,
es hörte auf den Namen Loren.

Es folgt’ dem Herrn auf Schritt und Tritt,

und kam sogar aufs Klo treu mit,

die Düfte dort gefiel’n ihm sehr,

das zu versteh’n, fiel Herrchen schwer.

Es tobt im Garten, drehte Runden,

doch eines Tages war’s verschwunden,

die Trauer, die war riesengroß,

die Suche blieb ergebnislos.

Dann nach vier Tagen kehrt es heim,

es fand den Weg von ganz allein

und grunzt zufrieden wie zuvor,

das Herrchen kraulte sanft sein Ohr.

Die Zeit verging, dann wurd’ es klar,

wo’s Loreschwein geblieben war.

Sie warf des Nachts zwei Dutzend kleine,

ganz süße rosa Ferkelschweine.

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.

 

Spezialmassage

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Ein Mitmensch wurd’ gepackt von Wonne

im warmen Schein der Mittagssonne,

legt sich auf eine Wiese nieder

und streckte aus die müden Glieder.

Er schlief in kurzer Zeit fest ein,

bequem und weich, fast wie daheim.

Im Traume wurd’ er sanft massiert

von Jungfrauen, die warn zu viert.

Das hielt er so nicht lange aus,

wacht freudig auf, - stellt fest mit Graus,

dass er bedeckt war überall

von einem Ameisenbefall,

die unter Hemd und Hosen krochen,

weil sie dort leckre Sachen rochen.

Es narrt oft Selbsttäuschung im Leben,

wenn wir uns Wünschen leicht hingeben.

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Freitag, der 13.

.

Ein Mitmensch ging in ein Café,

bestellt sich Kaffee und Baiser,

schlägt dann die Zeitung auf mit Schwung,

da fiel das Kännchen Kaffee um,

bekleckert Anzug, Schlips und Hemd,

was er sonst nur aus Witzen kennt.

Dann macht den Grund die Zeitung klar:

Der 13. und Freitag war.

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Flugwunder

.

 

Ein Mitmensch spielte im Orchester

und glaubte ernsthaft, er sei Bester,

er kritisierte oft Kollegen,

glaubt sich in allem überlegen

und spielt, man hört es, laut die Pauke,

auf die er unbarmherzig haute.

Doch die von ihm so Kritisierten

bedachten, wie sie ihn anschmierten,

sie wollten einen Streich ihm spielen,

er sollte ihre Rache fühlen.

Als er vor dem Konzert noch geht

rasch eben kurz auf das WC,

da lockert heimlich man dem Flegel

die Köpfe seiner Paukenschlegel.

Sie staunten alle, als der Mann

zum Trommelwirbel setzte an,

wie weit solch weiße Köpfe fliegen

und irgendwo im Festsaal liegen.

Vor Schreck, da brüllte der Paukist

unüberhörbar laut: So’n Mist!
.
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Nationalgericht

Ein Mitmensch reist nach Mexiko,

noch ist er heiter und sehr froh,

nimmt hungrig Platz im Restaurant,

wo er den Ober winkt heran,

bestellt das Nationalgericht,

das man Chilli-con-carn’ ausspricht.

Der Koch sich an die Arbeit stürzte,

nahm extra scharfe Glutgewürze

und legte allen Ehrgeiz rein,

der Gast soll hoch zufrieden sein.

Nach ein, zwei Bissen wird der rot,

er schnappt nach Luft - das ist der Tod!

und meint, er würd’ in Flammen steh’n,

vor Tränen kann er nichts mehr seh’n.

Die Schärfe brennt wie Höllenglut,

in sein Gesicht steigt auf das Blut,

erst nach drei Litern Flüssigkeit

ist er zu einem Wort bereit:

Ich ess’, wie ein Kastrat er spricht,

nie mehr ein Nationalgericht!

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Beinbruch

.

Ein Mitmensch rutschte böse aus,

man brachte ihn ins Krankenhaus,

vermutlich eine Beinfraktur,

er lag im Rollbett auf dem Flur.

Ein Krankenwärter, der g’rad kam,

nahm sich dann seiner sofort an

und schob ihn rasch in den OP,

die Ärzte dankten mit - O.K.

Sie sorgten gleich für Vollnarkose,

stumm lag er da in Unterhose,

und operierten ihn geschickt,

man hört nur - „Messer!“ - und dann „Schnitt!“

Als schließlich der Patient erwacht,

klärt Schwester Ruth ihn auf und lacht:

Sie sind jetzt Blinddarm los und Mandeln,

ja, unsre Ärzte rasch hier handeln.

Sein Beinbruch tat noch höllisch weh,

er spürt den Schmerz bis hin zum Zeh.

Trotz der Verwechslung hatt’ er Schwein,

der Blinddarmdurchbruch-Mann litt Pein,

der landet auf der Gipsstation,

obwohl schon im Delirium,

kriegt einen Beingips aus Verseh’n,

und beinah wär’s um ihn gescheh’n.
.

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Vaterfreuden

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Ein Mitmensch, ein verschmuster Kater,

wurd’ unerwartet Sechslingsvater.

Schlagartig hört’ das Schmusen auf,

die Frau befahl nur: „Mann, rasch lauf,

besorge Windeln massenhaft

und Brei in Gläsern tausendfach,

wir brauchen Betten, Decken, Kissen,

auch woll’n wir Mützchen nicht vermissen,

dann Tücher, Schühchen, Tragetaschen,

und dutzendweise Babyflaschen.

Auch Schnuller im Zweidutzendpack,

von Milch als Pulver einen Sack,

drei Doppelwagen, sehr bequem,

und Hemdchen, Leibchen, weich und schön.

Viel Salbe, Öl und Puder auch

für Po und Haut und Babybauch.

Dann Badewannen, weiche Schwämme,

dazu ganz kleine Babykämme,

Frotteehandtücher, flauschig, warm,

und Bademäntel, langer Arm.

Kommoden brauchen wir zum Wickeln,

spezielle Salben gegen Pickel!

Das Auto kannst du auch verkaufen,

wir einen kleinen Bus jetzt brauchen,

zwei Haushaltshilfen, beide tüchtig,

ein größ’res Haus wär’ auch sehr wichtig.“

Der Vater rennt von früh bis spät,

auch nachts die Arbeit weitergeht,

das Schmusen war nun ganz vorbei,

er hat nur Zeit für Babybrei.

Vergnügen, sein Gedankenschluss,

kann nach sich ziehen viel Verdruss.
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Heiratswunsch

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Ein Mitmensch inseriert per Zeitung:

„Ich wünsch’ ein Weib mir zur Erheit’rung.“

Wie staunte er, als mancher Mann

bot ihm umsonst die seine an,

und einer fügt großzügig bei

drei Kinder von ihm, frank und frei.  

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  .  

Therapie

 .
Ein Mitmensch führte mit sich Krieg,

er hatte sich kein bisschen lieb,

er konnt’ sich überhaupt nicht leiden

und wollte deshalb sich entleiben.

Nichts passte ihm, nicht Kopf, noch Bauch,

sein kleiner Wuchs missfiel ihm auch,

besonders hasste er die Glatze,

geriet in Wut, weil er so schmatzte,

sah er im Spiegel sich, er fror

und kam sich als ein Ekel vor.

Doch dann war dieses Hündchen da,

das treu ihm in die Augen sah

und wedelt’ freudig mit dem Schwanz,

da kriegten seine Augen Glanz,

und als es folgt’ von Ort zu Ort

und ihm gehorchte treu auf’s Wort,

leckt voller Liebe sein Gesicht,

da ändert’ seine Meinung sich.

Zum Hundepapa stieg er auf,

ist immer fröhlich und gut drauf,

weiß nun, trifft man das richt’ge Wesen,

kann man aus tiefster Not genesen.   

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Aphrodite  
 .

Ein Mitmensch, weiblichen Geschlechts,

fuhr auf der Straße, und zwar rechts

in ihrem Kabrio daher,

das Fahren ist für sie nicht schwer.

Drückt plötzlich durch das Gaspedal,

dem Auspuff, dem entfuhr ein Knall,

worauf vor Schreck sie bremste scharf,

was sie normalerweis’ auch darf,

doch diesmal fuhr dicht hinter ihr

ein LKW mit frischem Bier,

das war in Flaschen abgefüllt.

Du dumme Kuh, der Fahrer brüllt,

doch war’s zu spät, er rammt die Frau,

der Bierschaumberg war eine Schau.

Zum ersten Mal in ihrem Leben

hat’s für die Frau ein Schaumbad ‘geben.   

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 .

Klatschwahrheiten   

  . 

Ein Mitmensch liebte sehr den Klatsch,

pflegt ihn im Café Kranz mit Tratsch,

wo man die Frauen, die man kannte,

betiteln konnt’ als alte Schlampe.

Und vieles Neue man erfuhr,

was Ruth passierte in der Kur,

wer wen betrog, wie oft und wo,

ja, so was machte richtig froh,

es wurde niemand ausgelassen,

man konnte jedem was verpassen.

Als er einmal lag krank im Bett,

bedacht’ man ihn mit Schmutz und Dreck,

denn schließlich weiß man, was sich ziemt,

ein jeder kriegt, was er verdient.   

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  .  

Erfolgsrezept

.

Ein Mitmensch ist sehr schaffensfroh,

er liebt die Arbeit im Büro,

geschäftlich hat er viel Erfolg,

doch nicht so beim Kollegenvolk.

Man schnitt ihn, macht ihm’s Leben schwer,

obwohl er mühte sich gar sehr,

je mehr er schaffte im Betrieb,

je mehr macht er sich unbeliebt,

man mobbte ihn, den Ehrenmann,

der klar bewies, dass er was kann.

Da stieg die Wut in ihm heiß auf,

er ließ den Dingen freien Lauf,

schränkt seine Arbeitswut stark ein,

macht zwischendurch ein Nickerlein,

ihm war Erfolg nun ganz egal,

da lobt man ihn als kollegial,

bezieht ihn in Gespräche ein,

er ist nicht länger mehr allein.

Wer stets sich dem Niveau passt an,

gilt vielerorts als tücht’ger Mann.   

 .

 .

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Schwerstarbeit 

.

Ein Mitmensch, der Beamter war,

fand die Behörde wunderbar,

kaum war er morgens im Büro,

sucht er als erstes auf das Klo,

danach packt er sein Frühstück aus,

fühlt sich daheim als wie zu Haus.

Als nächstes kam die Zeitung dran,

er war ein informierter Mann,

dann schloss er seinen Schreibtisch auf,

packt ein paar Akten obendrauf.

Die Menge, die erschreckt ihn sehr,

sie wurde täglich immer mehr

und flößte große Angst ihm ein,

drum ließ er alle Arbeit sein.

Ein Kaffee jetzt ermuntert ihn,

so ging die Zeit bis mittags hin,

dann lockte schon das Mittagessen,

dabei ließ sich der Frust vergessen,

er konnte dort in der Kantine

ein Schwätzchen halten mit Sabine,

mit Fritz auch und mit der Nicole,

was die erzähl’n, war immer toll.

Den Rest der Zeit, er war nicht dumm, 

kriegt spielend er mit Nichtstun rum,

und stellt sich Langeweile ein,

fand er ein Nickerchen sehr fein.

Um drei Uhr schloss er, äußerst pünktlich,

denn ein Beamter, der ist gründlich.

Zu Hause war er frisch und heiter,

so ging das jahrelang stets weiter. 

Am Ende, kurz vor der Pension, 

da sagte er: Schwer ist sie schon

die viele Arbeit, Tag für Tag,

denn ein Beamter kennt nur Plag!

AUM 

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Ein Mitmensch sucht die inn’re Ruh,

schließt deshalb beide Augen zu

in einem stillen Waldquartier

und wartet auf Erleuchtung hier.

Es stören weder Laut’ noch Schrei,

kein Störenfried kommt hier vorbei,

es war ein Ort zum Meditieren,

zum An-Nichts-Denken, sich Verlieren.

Er konzentrierte sich auf’s Nichts,

entspannt die Muskeln des Gesichts,

den Inhalt leert er vom Gehirn,

die Falten schwinden auf der Stirn.

Doch schon nach wenigen Minuten,

da strömen durch ihn ganze Fluten

von ungezählten Geistgedanken,

von Abenteuern und Bekannten,

vom letzten Urlaub auf Hawaii,

von seinem Chef und der Kanzlei,

von seiner Probe in dem Chor,

und vieles weitre quoll hervor.

Je mehr er sich dagegen wehrte,

der Kopf sich keineswegs entleerte,

im Gegenteil, Blitz folgt auf Blitz

von sprühendem Gedankenwitz,

er konnte plötzlich, wie sonst nie,

toll kombinier’n wie ein Genie.

Hellwach war er, fort alle Ruh’,

urplötzlich drückten seine Schuh,

die Haut juckt hier, es zwickt ihn dort,

er kratzte sich in einem fort.

Da musste er den Plan aufgeben,

Erleuchtung hier und jetzt erleben.   

 .
 .
 .

Advent 

Ein Mitmensch feierte Advent,

und auch schon bald ein Lichtlein brennt;

erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

schon stand ein Löschzug vor der Tür.  ...

 

Es brannten hell auf seinem Kranz

der Kerzen vier, verbreiten Glanz,

der Kaffee schmeckt ihm wunderbar

und auch der Weinbrand aus der Bar,

dazu genoss er Stollenkuchen,

von dem sein Hund durft’ auch versuchen.

Das Fernseh’n sendet Chormusik,

der Mitmensch, der ist höchst entzückt.

Bald träumte er vom Christkindlein,

das Fernseh’n schläfert sanft ihn ein,

er spielte auf der Himmelswiesen

mit einer Jungfrau namens Liesen.

Ihn freut es nicht, die Erben sehr,

dass er erlebt das Fest nicht mehr,

die Lichter brannten bis zum Kranz,

die Folge war ein Feuerglanz,

das Haus, das lodert lichterloh,

das machte nur die Erben froh.

Ein Traum kann sehr gefährlich werden,

befreit er auch von manch’ Beschwerden.   

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Naturheilkunde

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Ein Mitmensch schwärmt für Knoblauchzehen,

konnt’ täglich davon drei, vier nehmen,

denn er glaubt, sie wär’n sehr gesund,

kaut kräftig sie in seinem Mund.

Nur eines war ihm nicht begreiflich,

obwohl er es bedachte reichlich:

Seitdem er diese Kur begann,

kein einz’ger Freund mehr zu ihm kam,

sie alle zogen sich zurück

und auch bei Frau’n hat er kein Glück,

obwohl er sah sehr sportlich aus

und lebt in einem schönen Haus,

sogar sein Hund hielt stets Distanz

und klemmte jaulend ein den Schwanz.

Er fühlt sich von der Welt betrogen

und ging deshalb zum Psychologen,

der ihn auch gründlich untersucht

und schließlich sprach durch’s Taschentuch:

Nicht immer nützt, was scheint gesund,

wenn’s penetrant stinkt aus dem Mund.   

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Kaffeekenner

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Ein Mitmensch liebte Kaffee pur

schwarz ohne Milch in Reinkultur,

er machte einen Kult daraus,

hier im Café, bei sich zu Haus.

Frisch aufgebrüht muss Kaffee sein,

goss Filterkaffee nie sich ein,

und Schonkaffee verachtet er,

stark durchgeröstet schätzt er sehr,

viel Koffein, das muss er haben,

daran kann er sich täglich laben,

er braucht Kaffee als Muntermacher,

genießt ihn auch mit Torte Sacher.

Man lud ihn ein zur Kaffeeprobe,

er galt als Fachmann für die Droge,

und wollte gern sein Urteil hören,

sein Gaumen ließ durch nichts sich stören.

Er kostete ein Dutzend Tassen,

sprach dann sein Urteil, sehr gelassen,

sein Vorzug galt der Sorte zwei,

sie war von Säure ziemlich frei

und schmeckte ihm besonders gut,

erfrischte rasch sein müdes Blut.

Schockiert erfuhr er’s Resultat:

S’war koffeinfrei - Kaffee Haag.

Nicht jeder, der sich Fachmann nennt,

sich garantiert auch gut auskennt.   

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Fußballfan  


Ein Mitmensch liebt das Fußballspiel,
als Passivmitglied tat er viel,
um seine Traummannschaft zu stützen
und ihr durch Taten viel zu nützen,

sie sollte diesmal Meister werden,

da nahm er auf sich viel Beschwerden.

Er war bei jedem Spiel dabei,

zu Hause, auswärts, einerlei,

scheut keine Kosten, keine Zeit,

ist stets für den Verein bereit.

Als der verfehlt die Meisterschaft,

hat es den Fan fast umgebracht,

im Stadion schrie er laut heraus:

Mit meiner Freundschaft ist es aus!

Erst sackt ihr die Millionen ein,

dann lasst ihr hier drei Tore rein

und werdet Dritter nur dies Jahr,

für mich ist das Betrug, ganz klar!

Nicht alle, die viel Geld verdienen,

woll’n siegend auch die Fans bedienen. 

 . 
 . 

Formel 1

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Ein Mitmensch rast im Rennauto

auf einer Piste flott und froh,

bei Tempo dreihundertundzehn

fand er das Leben wunderschön.

Er führt im Feld, will Sieger werden,

wär’ dann der Glücklichste auf Erden.

Kurz vor dem Ziel, die Menge johlte,

ein Reifen rechts ihn überholte.

Das war das Letzte, was er sah;

im Himmel fährt man wunderbar.