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L I M E R I C K S

 . . . . . . . . 

Die Sammlung meiner Limericks
beläuft sich  auf mehr als 1700 Stück.
Etliche kursieren hier und dort im Internet
bei Freunden und Liebhabern dieses Genres.
Ein Zeitung druckte sie für mehr
als 2 Jahre regelmäßig ab.

Es gab bekanntlich Zeiten, da veröffentlichte
jede qualitativ gute und anspruchsvolle 
Zeitschrift und Zeitung einen
oder mehrere Limericks pro (Wochenend-)
Ausgabe, heute scheinen sie den meisten
Redakteuren und Herausgebern leider nicht
mehr "en vogue" zu sein
 - oder ihr Humorgeschmack hat sich
möglicherweise verändert:
So findet man nunmehr stattdessen
immer häufiger (meist platte) Witze,
nicht immer von  der besten Qualität,
vermutlich, weil sie kostenlos erhältlich
sind. Jammerschade! Vielleicht kamen
die Redakteure aber auch
zur folgenden Überlegung: 

 . . . . . . . .

Humor, so hört man immer wieder,
sei die beste Medizin...

Doch weil diese Medizin nichts kostet,
kann sie nichts taugen.

Wir schließen uns dieser Meinung an,
da können wir nichts falsch machen.

 

So lautet heute offenbar die
allgemeine Einstellung der
Zeitungsmacher. Schade
und sehr bedauerlich!


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Ein Verlag zum Veröffentlichen ist willkommen!  Für Buch, Zeitung, Zeitschrift ...  - um wieder an frühere humorvolle Zeiten anzuknüpfen.

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Einige Beispiele aus meiner
umfangreichen Sammlung

Teil 1: 

. . . . . . . .
 


"Herr Zeuge, Sie haben's vernommen,
was Sie hier für Meineid bekommen?"
"Gut zehntausend bar,
ist's nicht wunderbar?
Ich hab's vom Beklagten vernommen."



Franz-Josef ging chinesisch speisen,
danach tat er's Fleisch lobend preisen.
Fragt höflich den Ober:
"S'war Entenfleisch, oder ...?"
Der sagt' nur: "Miau" - und tat feixen.



Herr Müller zeigt nicht sehr viel Anstand,
als er seine Frau bringt zum Pfandamt.
Hier fragt er charmant:
"Was bringt sie als Pfand?
Ein Schnäppchen macht der, der rasch zulangt!"



Am Telefon Fernfahrer Fauch:
"Ich hör' mit dem Fahren heut' auf.
Der Spiegel ist weg!"
"Fahr' ohn' ihn, du Depp!"
"Oh nein, Chef, der Laster liegt drauf!"



Ein Pfandleiher wird nachts geweckt,
am Telefon fragt jemand keck:
"Sie haben mein Pfand,
die Uhr mit Armband,
wie spät ist's drauf, ich gewusst hätt'."



Ein Bild von Mann war Ursus Binder,
hellblond war er und Samenspender.
Doch dann hatt' er's satt,
er traf in der Stadt
fast nur noch ihm ähnliche Kinder.



Max sucht' eine Liebesromanze
bei Emma, doch sie war Emanze.
Eh' er sich's versah,
fehlt' ihm schon viel Haar,
sie war nicht grad' zart bei dem Tanze.



Auf Lollys gar riesige Brust,
da starrte voll Gier und voll Lust
ein Kegelverein,
der litt Not und Pein ...
SOLCH Kugeln NICHT schieben - ist Frust!



Im Monat der Wonne, im Mai,
passiert jedes Jahr allerlei.
Worauf, sonderbar,
stets im Februar,
hat Hochsaison Hebamme Fei.



Ein Mann schätzte sehr Knoblauchsäfte
und meinte, das stärk' Manneskräfte.
Als er es probierte,
die Dame sich zierte,
meint', solch' Duft ihr Atemnot brächte.



Im Hof der Kaserne um acht
befahl der Spieß: "Ruhe!! Habt acht!!"
Da drängts mit Getose
es laut aus 'ner Hose,
ein Schelm ist, wer deshalb laut lacht.



Ein Taucher, schon zehn Meter tief,
ganz plötzlich um Hilfe laut rief.
Man zog ihn ins Boot
und hört' seine Not:
Im Anzug ein Floh beißend lief.



Ein Fotomodell hat viel Busen,
d'ran wollte der Fotograf schmusen.
Er griff in die Vollen,
da wurd' sie zur Tollen;
er konnt' es im Krankenhaus bußen.



Hans lud seinen Schützenverein
zum Bohnengemüs'-Essen ein.
Nachdem jedes Böhnchen
erzeugt frech ein Tönchen,
setzt' bald lautes Wettschießen ein.



Im Mittelmeer schwamm Rosi Specht
so schnell und gewandt wie ein Hecht.
Ein Hai, der sie sah,
schwamm schneller, na klar,
das war nun der Rosi ihr Pech.



Die Barfrau bedient "oben ohne",
ein Gast grapscht ihr frech an DIE Zone.
Doch sie sprach nur: "Warte"!
- sie konnte Karate -,
seitdem lief er rum "unten ohne".



Frau Gräfin begab sich zu Tisch,
der Butler serviert' vornehm Fisch.
Entfernt' jede Gräte.
Der Arzt schnitt und nähte,
denn eine war Johann entwischt.



Beim Sprung von der großen Skischanze
verlor der Star seine Balance.
Als er dann erwacht',
der Arzt ihn anlacht':
"In zwoa Johrn kannst scho wieda tanze.



"Wie end' ich, Herr Pfarrer, die Fluten?
Zwölf Kinder sind zu viel des Guten!"
"Musst beten, oh Tochter!"
"Wann? - Vor- oder nachher ...?"
"Anstatt, Kind!! So kannst du's verhuten!



Ein Jogger kam ziemlich ins Schnaufen,
ruht' deshalb sich aus auf 'nem Haufen.
Doch der war, oh Graus,
ein Ameisenhaus;
ganz plötzlich konnt' er wieder laufen.



Als General Rex Appell macht,
beim Still'stehn im Hof es oft kracht.
Zu Mittag gab's Bohnen,
die Därme nicht schonen,
nach Wochen die Mannschaft noch lacht.



Karl heiratet Fräulein von Rex.
Vertraglich verlangt sie: Nie Sex!
Als er in der Nacht
sie streichelnd reizt, sacht,
brach sie sogleich den Vertragstext.



Ein Mann glaubt', er habe viel Mumm,
schwamm mutig im Nil stolz herum. 
Auch die Krokodile,
- es gab dort sehr viele -,
die fanden das gar nicht so dumm.



Ein Bayer besuchte Berlin.
Den Zoobesuch empfahl man ihm.
Den Weg fragt' er so:
"Möcht' gern in den Zoo!"
Und hörte: "Als wat willst denn hin?"



Die Wölbung fiel Mäxchen gleich auf:
"Was ist, Tante, in deinem Bauch?"
"Ein Kind, das ich lieb'!"
Max' Neugier noch stieg:
"Warum aßest du's denn dann auf?"



Ein Jäger, ein flotter, aus Bremen,
der ließ sich's beim Jagen nicht nehmen
zu schießen auf alles,
wie Helden in Dallas;
bald war's um die Treiber geschehen.



Es wollte Klaus-Peter aus Hagen
den Sprung mit dem Fallschirm heut' wagen.
Was gestern noch toll,
füllt heut' Hosen voll ,
hochdroben leicht Nerven versagen.



Ein Küster nach durchzechter Nacht
musst' orgeln zur Messe um acht.
Doch was man da hörte,
die meisten sehr störte: 
Er spielte nur Schlager - statt Bach.



Ein kluger Kopf hinter der Zeitung
braucht morgens sie zur Vorbereitung.
Der Frau wurd's zu bunt,
tagsdrauf im Blatt stund:
Er staunte, die eigene Scheidung.



Ein Jet, von vier Düsen geschoben,
hatt' wirklich sehr steil abgehoben.
Der Tower das rügte,
als Antwort er kriegte:
"So'n Ding hab' noch nie ich geflogen."



Es küsste ein Mann kurz in Lima
sein Frauchen, die fand das ganz prima.
Als sie dann zur Nacht
ganz heiß weitermacht,
da zitterten ihm alle Glieder.



Ein Scheich war vermählt mit zehn Damen,
sie lebten gehorsam im Harem.
Eins fürchtet' er schon:
Emanzipation !!
die führte zu schrecklichen Dramen.



Wie komm' ich am schnellsten," fragt Gunther,
"zum Krankenhaus?", den Boxer munter.
"Das kann ich dir sagen:
Du musst es nur wagen
und haust mir jetzt gleich eine runter."



Ein Autonarr fuhr im Rennwagen,
man sah ihn ganz irre 'rumjagen.
Nun kann er sehr schön
den Wagen anseh'n
im Autoschrott-mu-se-um Hagen.



Ernst-Egon, der liebt' Abenteuer,
drum lernt' er das Schlucken von Feuer.
Doch einmal beim Pusten,
da musste er husten;
man sparte sich's Kremationsfeuer.



Im Bett schlief ein Mann in Peru
und träumte, er äß' seine Schuh.
Als er in der Nacht
voll Schrecken aufwacht,
fehlt' ihm schon die Hälfte vom Schuh.



Ein Orden-behangener Leutnant
tanzt Tango mit Busenstar Treusand.
Er presst sie wild an sich,
die Ordenspracht zusticht;
den "Busen"-Ballons rasch die Luft schwand.



Lord John machte Picknick im Grünen,
legt sich auf die Wiese mit Bienen.
Die fühl'n sich bedrängt
und stechen durchs Hemd,
des Lords lauter Fluch wird verziehen.



"Mein Vater," gab Fränzchen groß an,
"erbaute die Alpen, ja Mann!"
"Kennst du's Tote Meer?
Mit nur einem Speer
erstach es mein Vater!", sprach Jan.



"Mein Zeugnis, Mama, ist nicht gut."
"Was soll ich nur sagen, mein Bub?"
"Wie stets sage: Jung,
Hauptsach', bist gesund,
bleib tapfer und zeig' guten Mut!"



Der Lehrer erzählte von Schiller,
die Klasse, sie wurd' immer stiller.
Als fast alles schlief,
frustriert jemand rief:
"Wann kommt denn nun endlich der Killer?"



"Ich bin für Emanzipation!"
rief Emma laut in barschem Ton.
"Ich brauch' keinen Mann!
Kauf' bei Neckermann
per Katalog Tochter und Sohn."



Die "Emma-Frust-Generation"
der Frau'n schätzt Emanzipation.
"Der Mann ist nur Dreck!" ...
sie weigern ihm's Bett:
So starb aus die ganze Nation.



Frau Schult hat 'nen mächtigen Bauch,
da fragt' sie keck Klein-Fritzchen Knauf:
"Kriegst eins oder zwei?"
Doch sie ihn anschreit:
"So sehe doch immer ich aus!"



Graf Joster ging zur Vollmassage,
noch ahnt er nichts von der Blamage.
Als ihm - wie's der Brauch,
massiert wurd' der Bauch,
entfuhr dem ein Furz mit Courage.



Voll Mut der Torero begann
und ritzte den Stier etwas an.
Der setzt' an zum Sprung
mit Kraft und viel Schwung:
Da war's um den Helden getan.



Ein Baby, gebor'n in der Nacht,
liegt da und es lachte und lacht.
Hält in seiner Faust,
den Vater es graust,
die "Pille" der Mama ganz sacht.



Der Meister nahm Anlauf zum Sprung
ins Wasser vom Turme mit Schwung.
Nach zehn Metern Fallen
hört man es laut schallen;
ganz klar, dieser Sprung, der misslung.



"Das Rauchen ist hier strikt verboten!"
"Erzähl'n Sie mir doch keine Zoten!"
Und während sie zankten
beim Autoauftanken,
erschüttert ein Knall stark den Boden.



Stark kurzsichtig war Fluggast Gretsee,
der suchte im Flugzeug das WC.
Zog an einem Hebel,
saust' blitzschnell durch Nebel,
der Notausstieg war es der D.C.



Baronin Gertrude von Sassen
aß Kugeln von Mozart in Massen.
Bald ging diese Dame
als Kugel Reklame
für Mozart, doch aus Fleischesmassen.



Babs wollt' wissen den wahren Grund,
weshalb Franz sie attraktiv fund.
Sie fand dann heraus,
s'war weder ihr Haus
noch sie, es war ihr Schäferhund.



Ein Dicker schoss mit Platzpatronen
auf imaginäre Matronen.
Also er sich rächt
am Weibergeschlecht,
das meint, er gehör' zu den Drohnen.



Ein Busfahrer hatte getrunken,
nach Alkohol hat es gestunken.
Als es dann laut krachte,
er jodelt' und lachte:
"Den Bus hier, den hab' ich gefunden!"



Ein Sohn wurd’ Herrn Zufall geboren,
als Name wurd’ Rainer erkoren.
Die Leute stets lachten
beim Sich-Bekanntmachen:
„Ich bin Rainer Zufall aus Gohren.“


Per Fernkurs lernt’ Paul Tischmanieren,
im Gasthaus wollt’ er’s nun probieren.
Serviert wurd’ ihm Hummer,
der machte viel Kummer,
er merkt’, er muss weiter studieren.



Ein Dreizentner Heißballonfahrer
stieg aus dem Korb in der Sahara.
Da flog der Ballon
erleichtert davon,
ja, Übergewicht bringt manchmal Arger.



Ein Filmsternchen liebt teuren Glimmer,
geht willig dafür ins Schlafzimmer.
Sie kann sich kaum zügeln ...
zu schaun in den Spiegel;
wer andres dacht’, der ist ein Schlimmer.



Betrunken rasiert sich Franz Mocken
und zwar ohne Schaum völlig trocken.
Er kratzt mit dem Messer
und flucht: „Sonst ging’s besser!“
Tags drauf glaubt man, er hätt’ die Pocken.



Ein Mann, noch jungfräulich, aus Hagen,
in Hamburg, da wollt’ er es wagen!
Doch die Herbertstraße
ließ flieh’n ihn wie’n Hase;
zu Hause protzt’ er noch nach Tagen.



Die Frau wog bestimmt drei, vier Tonnen,
das hielt sie nicht ab, nackt zu sonnen.
Ein Maler, ein Meister,
rief aus, hochbegeistert:
„Die Rubenszeit hat neu begonnen!“



Da saß sie mit schmollender Miene,
der Fotostar Helga-Christine:
Sie lag in der Sonne,
nicht lang währt’ die Wonne,
aufs Näschen stach sie eine Biene.


Weil Peter glaubt, er sei ein Fisch,
ging er zum Psychiater Franz Tisch.         
Der sagt: „ Ist nicht schlimm,
ich auch oft rumschwimm,
den Anglern bin stets ich entwischt!


„Hauptsache ich werde tief braun,
die Leute zu Haus sollen staun’.
Es kost’, was es wolle,
Geld spielt keine Rolle.“
Ihr Hautarzt hätt’ gern sie verhau’n.


Ja, braun sein, das ist höchstes Ziel,
man zahlt dafür gerne sehr viel.
Ozonloch?? - Bittschön,
wer hat’s je geseh’n? ...
Der Hautkrebs hat so leichtes Spiel.

Ein Baby brüllt laut Hungerklagen,
schon sieht man den Papa hinjagen.
Er füllt’s mit Spinat,
doch das war zu arg,
nun klebt das Zeug an Hemd und Kragen.


Es füttert’ ein Tankwart aus Schwerte
per Trichter sein Töchterlein Derte.
Er fand sich sehr schlau,
doch’s Baby wurd’ blau,
ein Glück, dass grad’ Mutter heimkehrte.


Professor und Doktor Franz Kleiden
ertrug es nicht, wenn Menschen leiden.
Kam jemand verletzt,
macht kurz er Prozess,
und ließ ihn ins Paradies gleiten.


Mama hat ihr Kind grad gestillt,
als es mit Macht schreit und laut brüllt.
Der Grund war ganz klar,
aus Milch wird A-A,
das Pampers mit Stinke anfüllt.


Ein Priester, ein frommer, vom Fach,
der sah ein drall' Mädchen und sprach:
"Oh Herr, gib mir Stärke
zur Abwehr und Härte!"
Ihr Liebreiz war stark, er wurd' schwach.


Ein Bild von Mann war Erich Kletten,
er konnt' sich vor Frauen kaum retten.
Doch biss er nicht an, 
liebt - schwul - einen Mann,
"Verschwendung ist das, rief Ruth Schletten!"


Ein Loch im Zahn hat Rudi Reh,
seit Wochen tat der höllisch weh.
Die Angst vor dem Bohren
ließ lange ihn schmoren,
erst Höllengestank ließ ihn gehn.


"Du erbst von mir nicht einen Dreier!",
schreit wütend zur Frau Herbert Meier.
Da sprach sie voll Hohn:
"Ich hab' längst, du Clown,
dein Konto geleert bei Bank Schreyer."


Die Beine war'n Ruths Kapital,
sehr lang und schlank, ein Ideal.
Doch Kuchen und Torten,
und das allerorten,
die wirkten ganz katastrophal.


Des Ge-ni-us Einsteins Genie
verdanken wir die Theorie,
was Energie ist
und wie man sie misst,
doch viele verstehen das nie!

Merl war resolut und bestimmt,
eshalb wollte sie auch kein Kind.
Sie wurd' einmal schwach
in einer Mainacht,
die starke Natur meist gewinnt.


Karl haut sich, ein Hüne von Mann,
zehn Eier pro Tag in die Pfann'.
Nicht lang' ging das gut,
es stockte sein Blut,
Cholesterin stopft' die Blutbahn.


Die Mutprobe sollt' heut' gelingen,
Joe wollt' mit dem Fallschirm abspringen.
Das Wagnis gelang,
Joe wirklich auch sprang,
danach tat die Hose stark stinken.


Den Unterschied von Mann und Frau,
den kannte Klein-Erna genau:
"Geht Papa aufs Klo,
hebt er'n Deckel hoch,
doch Mama sitzt drauf, sie ist schlau.


Frau Neureich, schon älter, aus Neider,
trug jeden Tag chic neue Kleider.
Doch warn ihr nicht holde
bei Männern Erfolge,
es freute sich einzig ihr Schneider.


Lord Gloster kauft eine Melone,
er trägt sie stolz wie eine Krone,
sie sitzt sehr bequem,
macht ihn stolz, vornehm,
er badet seitdem nie mehr ohne.


Karl Henschel, ein Riese an Geist,
tatsächlich er fast alles weiß.
Als sein Sohn wollt' wissen,
ob Engel Gott küssen,
gab Papa den Geistnotstand preis.


 Nach einer Begegnung mit Quallen
da kann Taucher Max nur noch lallen.
Es brennt ungeheuer,
wie glühendes Feuer;
als Fidibus dient er nun allen.


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Weitere

siehe Fortsetzung Limericks Teil  II