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Gedanken zum Muttertag

                                              verfasst 2008 

In jedem Jahr wird am 2. Sonntag im Mai Muttertag gefeiert. Kinder schenken ihren  Müttern an diesem Ehrentag vielfach Blumen, auch zuweilen selbst gebastelte Geschenke, malen ihr hübsche Bilder und verwöhnen sie, wo sie nur können. Die Väter und Ehemänner schließen sich gerne diesem munteren Treiben an. Es soll damit der Mutter insbesondere gedankt werden und ihr vor allem die ihr gebührende Anerkennung zukommen für die viele, oftmals auch schwere Arbeit, die sie für ihre Familie tagtäglich aufbringt und die ihr sicherlich nicht immer leicht fällt. Diese Tradition besteht seit langer Zeit. Damit niemand diesen Tag vergisst, erinnern namentlich Süßwarengeschäfte und Blumenläden rechtzeitig an ihn, schon weil er ihnen ein willkommenes zusätzliches Geschäft verspricht.

Der Muttertag wird seit 85 Jahren in Deutschland gefeiert. Der 13. Mai 1923 war der erste staatlich anerkannte und vom Staat bestimmte offizielle Muttertag im Deutschen Reich. Vor allem die Heilsarmee, die geschäftstüchtigen Pralinenhersteller und der Blumenhandel hatten sich seinerzeit für einen solchen Tag eingesetzt, witterten sie doch zusätzliche gute Umsätze. Vorbild für einen Festtag für die Mütter war allerdings das immer schon sehr familien- und kinderfreundliche Land USA. Dort hatten bereits im Jahr 1914 der amerikanische Präsident Wilson und der amerikanische Kongress jeweils den zweiten Sonntag im Mai zum nationalen Ehrentag für amerikanische Mütter erklärt.

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