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P O  L  I  T  I  K  

P O L I T I K E R  

K  I  R  C  H  E 

 

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Fortsetzung von
Politik und Kirche 
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Nr. 2 8

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Was man so von unseren

Politikerinnen und Politikern 
   halten und denken kann ...  
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aber auch von Kirchenmännern  
und Hochgradklerikern... 
 

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Gedanken, Fragen,
Ideen und Überlegungen  

von Hans Harress
   
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Wahrheiten können bekanntlich bitter sein,
doch Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Gerade über sich selbst.
Allerdings gibt es Ausnahmen ...  


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Bitte vor dem Lesen unbedingt
die Hinweise unter Folge Politik # 22
zur Kenntnis nehmen!!!!
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http://www.hans-harress.de/politik-u-kirche-22.html
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Quelle der folgenden Berichte:

 

http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm 
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Diese Berichte hier stellen nur einen kleinen Ausschnitt

aus einer längeren ausführlicheren Darstellung dar,

die nach dem Öffnen des Links oben zu lesen sind.

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Wer hat die Priester gesandt?

Kardinal Meisner predigte im Kölner Dom:

"Der Priester ist die Fleisch gewordene Bündnistreue Gottes zu uns Menschen ... Wir Priester bekommen unsere ganze Heilsbedeutung, unsere geistliche Gewichtigkeit, unsere geistliche Vollmacht für die Menschen dadurch, indem wir vor dem Angesichte Gottes stehen und ihm in die Augen und das Herz schauen ... Der Priester ist der Mann vor Gott ... Es ergreift mich immer zutiefst, wenn ich die Sehnsucht von Menschen nach dem Priester zu spüren bekomme."

(Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Predigt im Kölner Dom, 15.6.2012, zit. nach
http://www.kathtube.com/player.php?id=27417)

Vergleicht man mit diesen Worten das Verhalten der Priester in Vergangenheit und Gegenwart, folgende Frage dazu:
Wenn die Priester Gott also "in die Augen schauen" sollen, hat Gott dann mit dem Auge gezwinkert, als die Priester Kinder vergewaltigten?
Und hat Gott die Priester auf die Erde gesandt, damit sie Seine
Propheten verfolgen, foltern und umbringen lassen? Oder wenn nicht: Wer hat die Priester dann gesandt?

Jesus von Nazareth über die Priester seiner Zeit:
"Innen sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung".
(Matthäus 23, 27; evangelisch-katholische Einheitsübersetzung)

 

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Die heftigen Auseinandersetzungen zwischen Jesus, dem Christus und den Theologen (= den Schriftgelehrten) und Priestern seiner Zeit eskalierten in der Hinrichtung des unerschrockenen Mannes aus Nazareth. Immer wieder und solange er noch dazu in der Lage war, warnte er die Bevölkerung vor seinen späteren Henkern. So heißt es z.B. im Evangelium nach Markus:
"Es war eine große Menschenmenge versammelt und hörte ihm mit Freude zu. Er lehrte sie und sagte: ´Nehmt euch in acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben ... und [sie] verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter wird das Urteil sein, das sie erwartet`." (Markusevangelium 12, 37-40; evangelisch-katholische Einheitsübersetzung)

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Weitere Literatur:
Ausgabe Nr. 24:    
Die Kirche und die Hölle auf Erden
Ausgabe Nr. 24 a: 
Sexuelle Verbrechen und Vergehen in der Kirche
Ausgabe Nr. 24 b: 
Nichtsexuelle Verbrechen und Vergehen in der Kirche
Ausgabe Nr. 44:    
Schwarzbuch Evangelische Kirche

Sowie gratis erhältlich das Heft Das Priesterjahr - Lasset die Kinder zu mir kommen, denn sie sind ohne Arg (rechts, eine Mitschrift einer TV-Sendung zum Thema) - Schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrer Postadresse an info@theologe.de und fordern das Heft Das Priesterjahr an, und wir schicken es Ihnen kostenlos zu.
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Nr. K 219 / 2015 - Würdenträger als "Würdenschläger"? Werfen Papst-Worte zum Schlagen von Kindern in "Würde" neues Licht auf den Fall Mixa? Hatte Bischof Mixa Kinder "mit Würde" geschlagen oder nicht? Bischof Mixa kann sich möglicherweise eine Chance auf eine neue Prüfung von Anklagen gegen ihn machen.
Der ehemalige Augsburger Bischof und deutsche Militärbischof Walter Mixa wurde 2010
wegen verschiedener schwerer Vergehen - unter anderem als ehemaliger Stadtpfarrer von Schrobenhausen - darunter das Schlagen von Kindern und auch Vorwürfe im sexuellen Bereich, sehr kritisiert. Innerkirchlich wurde er schließlich zum Rücktritt gedrängt. Doch noch heute hat er viele Fürsprecher, auch im Vatikan, z. B. der hochrangige Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Müller, der den Rücktritt für falsch hielt.
Außerdem bekommt Bischof Mixa die übliche dicke Pension aus allgemeinen Steuermitteln (ca. 7000 Euro monatlich vom deutschen Staat, nicht von der Kirche), und die Kirche stellte ihm eine Villa mit eigenem Weinkeller zur Verfügung.
Und nun ließ auch noch Papst Franziskus aufhorchen, als er zuletzt predigte: "Einmal habe ich einen Vater bei einem Treffen mit Ehepaaren sagen hören: 'Ich muss manchmal meine Kinder ein bisschen schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen'. Wie schön! Er weiß um den Sinn der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es gerecht und geht dann weiter." (zit. nach zeit.de, 6.2.2015)

Mixa hatte beim Schlagen dabei seine speziellen Vorstellungen von "Würde". So ließ er ein Mädchen, das er mit seiner Hand geschlagen hat, anschließend diese Hand küssen.
Ob ihm im Gefolge der Papst-Äußerungen andere Kirchenvertreter zumindest einen "Sinn" für "Würde" zusprechen, ist eben die Frage.
Während er Kinder schlug, sagte er manchmal Sätze wie: ´
In dir ist der Satan, den werde ich dir schon austreiben.`" Das ist nicht "würdevoll". Es sei denn, man betrachtet die vermeintliche "Austreibung" des "Satans" in einem Kind durch den kirchlichen Amtsträger als Wiederherstellung der "Würde" des Kindes.

Entschuldigt hat sich der "Würdenträger" bzw. vermeintliche "Würdenschläger", bisher nicht und strafrechtlich ist längst alles verjährt. Es war dann auch kein Hinderungsgrund, dass ihm Papst Benedikt XVI. eine neue Aufgabe gab und 2012 zum päpstlichen Gesundheitsbeauftragten machte.
Das Verhalten Bischof Mixas und der Rückhalt, den er bei seinen Freunden genießt, zeigt auf, wie dieses Milieu geprägt ist und dass die Papstworte vielleicht nur die Spitze eines Eisbergs sind.
Und weiter im Raum stehen ja die Jahrzehnte lange vatikanische Vertuschung von Kinderschänder-Verbrechen von Priestern.

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Nr. K 215 / 2014 - Mehr als Hunderttausend Kinderporno-Bilder auf Vatikan-eigenem PC des Erzbischofs - Hat der Würdenträger alle Kinder selbst missbraucht? - "Auf dem Computer waren demnach mehr als 100.000 Dateien: Videos aus dem Internet und Fotos, die die Opfer hatten machen müssen" (spiegel.de, 26.9.2014). Es handelt sich um Jungen ab 13 Jahren, "die vor der Kamera gedemütigt, nackt fotografiert und zu sexuellen Handlungen untereinander und mit Erwachsenen gezwungen" wurden. Die aus Polen stammende Vatikan-Exzellenz Erzbischof Josef Wesolowski "könnte Teil eines internationalen Netzwerks" von Kinderpornografie sein, so der Verdacht. Weitere 45.000 Dateien habe der hohe Vatikan-Würdenträger löschen können, so die Ermittler. Auf dem "Vatikan-eigenen Computer" wurden auch 130 einschlägige Videos gefunden. War der Erzbischof ein Serientäter? Bekannt wurde unter anderem: "Laut der ... Staatsanwaltschaft soll der Kirchenmann seine Opfer dafür bezahlt haben, vor ihm zu masturbieren" (huffingtonpost.de, 24.9.2014). Die Taten fanden in der Dominikanischen Republik statt, wo der ranghohe Würdenträger der Nuntius, also der Botschafter des Vatikan war. Eine Strafverfolgung war jedoch wie so oft nicht möglich. In diesem Fall nicht, weil der Vatikan "die diplomatische Immunität Wesolowskis geltend gemacht habe." Der Kirchendiplomat wurde in den Kirchenstaat zurück berufen und dort von Papst Franziskus mittlerweile unter Hausarrest gestellt. Dort soll nun ein kirchliches Verfahren eröffnet werden. Es war schon einige Monate lang bekannt, dass die Exzellenz möglicherweise Sex mit minderjährigen Jungen hatte und dass er nicht allein war. Das Ausmaß der nun gefundenen Aufnahmen sprengt jedoch alle bisherigen Vorstellungen.
Noch vor ca. einem Jahr lehnte die Kirche in Polen eine Entschädigung für die Opfer kategorisch ab. Die Verbrechen habe der Erzbischof privat begangen. Bei einem Erzbischof erstreckt sich die kirchliche Würde samt Rechten und Pflichten aber immer auch auf den privaten Bereich und "Privat" und "Dienst" lassen sich laut katholischer Lehre nicht trennen.
Ob es Querverbindungen vom mutmaßlichen Wesolowski-Netzwerk zum
Jugendprostitutions-Ring für Priester in Rom und im Vatikan gibt, wurde nicht berichtet. Dort sollen nach Insider-Berichten aus dem Jahr 2913 auch "ranghohe Prälaten" und "Bischöfe" zu den Kunden zählen.

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Nr. K 213 / 2014 - Irland: Kirchliche Amtsträger missbrauchten Kinder und ein Kind wurde tot getreten - Als das ZDF-Auslandsjournal am 2.9.1999 über die Hölle in katholischen Kinderheimen berichtete, konnte die Kirche die Verbrechen noch weitgehend unter den Teppich zurück kehren. Doch die Entdeckung von ca. 800 entsorgten Babyleichen aus einem katholischen Kloster im Jahr 2014, welche die Nonnen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verhungern oder an Krankheiten zugrunde gehen ließen, brachte die römisch-katholische Kirche in Irland erneut in die Schlagzeilen.
Schon fast wieder vergessen schien dabei, was das Auslandsjournal schon 1999 berichtet hatte: "John Prior verliert sein Leben, bevor es beginnt." So begann der damalige Fernsehbericht. "Mit drei Jahren nimmt ihn der Staat seiner Familie und weist ihn in ein Erziehungsheim ein ..., weil die Eltern angeblich ihre Fürsorgepflicht vernachlässigen." John kommt, wie Tausende seiner Altersstufe, in den 50er-Jahren in ein katholisches Erziehungsheim. "John hat keinen Namen mehr und keine Rechte. Von nun an ist er 892 Prior."
"Die schlimmsten Prügel, die ich je bekommen habe", erzählt John vor der Kamera, "das war, als ich der Krankenschwester erzählte, dass ich von einem Bruder sexuell missbraucht wurde. Ich war neuneinhalb oder zehn. Sie hat mich erst geschlagen und es dann dem Bruder erzählt. Der hat mich weggebracht und dann haben mich zwei Brüder geschlagen und geschlagen und geschlagen. Ich hatte überall Wunden."
Ein Klassenkamerad von John starb unter den Schlägen seiner "Fürsorger". John musste mit ansehen, wie sein Freund Joseph mit einem Lederriemen geschlagen und mit schweren Stiefeln getreten wurde, "bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Joseph hatte das Bewusstsein verloren und wurde ins Krankenhaus gebracht. Dort ist er gestorben. Sie sagen hier, es war Leukämie, aber er ist nicht an Leukämie gestorben."
John durchlebt die Hölle auf seine Weise: "Der sexuelle Missbrauch hat mit einem Bruder angefangen, der jetzt tot ist. ... Er ist in den Schlafsaal gekommen und hat mich aus dem Bett geholt, und er ist auch in die Duschen gekommen ... Der Bruder hat sich ausgezogen und ist zu mir gestiegen, und er hat einige Buben vor den Augen der anderen missbraucht und sie gezwungen, sich gegenseitig anzufassen. Er hat mich einmal vergewaltigt ... ich habe so schlimm geblutet, dass die Krankenschwester Jod benutzte, und ich schrie vor Schmerzen."
John wurde sieben Jahre lang sexuell missbraucht, von zwei Ordensbrüdern und einem katholischen Priester. Erst mit 54 Jahren, hat er gegen den einzigen Überlebenden seiner Peiniger Anzeige erstattet. Ein irischer Dokumentarfilm belegt, dass die irischen Behörden über Jahrzehnte hinweg vom Kindesmissbrauch wussten und die Schulen dennoch stillschweigend weiter finanzierten. Im Jahr 1999 hat zumindest die Regierung sich entschuldigt und 10 Millionen Mark für die Therapie der Opfer bereitgestellt. Therapie benötigen die meisten. Als John die Schule verließ, erhielt er ein Pfund - und den guten Rat, zu schweigen. 40 Jahre lang kam John nie zurecht in seinem Leben. Sein Therapeut sagt: "John hat Angstzustände, kann nicht schlafen, vertraut niemandem. Fast alle Beziehungen sind gescheitert, und beruflich hat er nie etwas erreicht." Die Kirche hat inzwischen auch um Verzeihung gebeten - doch "um Entschädigung für das erlittene Leid, für ein zerstörtes Leben, müssen die Missbrauchten noch kämpfen".

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Nr. K 211 / 2014 - Unvorstellbares Grauen und "Massenmorde" in Baby-Vernichtungsanstalt bis 1961 Irland - Katholische Nonnen ließen Säuglinge sterben und warfen sie dann in die Jauchegrube - Ca. 4000 entsorgte Kinderleichen - Bestialische Grausamkeit im 20. Jahrhundert: Eine römisch-katholische Einrichtung ließ ca. 800 Babys verhungern und an Krankheiten zugrunde gehen. Während mehrere Zehntausend Priester weltweit Kinder vergewaltigten, sorgten katholische Nonnen in Irland dafür, dass Hunderte von Babys auf furchtbare Weise zu Tode kamen. Die "ausgezehrten" Kleinkinder sollen meist an den "Folgen von Unterernährung" oder an nichtbehandelten Krankheiten gestorben sein. Ob auch ein Anfangsverdacht für direkte Morde besteht, wird nicht berichtet - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-in-massengrab-in-irland-sollen-800-babys-liegen-a-972285.html ... anschließend schmissen die Nonnen die Kinder-Leichen einfach in die "Jauchegrube" http://www.stern.de/panorama/800-babyleichen-massengrab-fuer-unerwuenschte-kinder-verstoert-irland-2115898.html
Sicher ist jedoch Mord durch gezielte unterlassene Hilfeleistung durch die Nonnen, wenn man z. B. das Baby solange in seinem Erbrochenen liegen ließ (focus.de, 8.6.2014), bis es verreckt war. Und dann rein in die Klärgrube ... ntv.de spricht von "Massenmord" an den Kindern in der römisch-katholischen Mutter-Kind-Einrichtung. "Die Kinder müssen für ihre pure Existenz büßen und erreichen kaum das Schulalter". http://www.n-tv.de/.../Die-grausige-Geschichte-der-Home... Kranke Kinder wurden nicht behandelt, niemand kümmerte sich um sie. Immer neue grausame Details über das Nonnenkloster in Irland. "Kinder, die überlebten, wurden von der Kirche zur Adoption frei gegeben ... gegen hohe Geldzahlungen, die die Gemeinde als Spenden deklarierte."
Denn die Kirche und speziell auch die Täter-Schwestern der "Sisters of Bon Secours" brauchten natürlich auch Geld. Doch die entdeckten 800 Kinderleichen scheinen erst die Spitze des Eisbergs. "Ich weiß, dass es in ganz Irland solche Gräber gibt", so Forscherin Catherine Coreless". http://www.focus.de/.../was-machten-die-nonnen-mit-den... Auf etwa 4000 wird die Zahl der so "entsorgten" Kinderleichen in Irland insgesamt geschätzt, denn es gab noch neun ähnliche Einrichtungen wie die der "Sisters of Bon Secours". (stern.de, 8.6.2014)
Für manche Zeitgenossen ist es klar: Auch wenn das kirchliche "Maskenspiel" seit ca. 1900 Jahren mehr oder weniger erfolgreich ist. Der Satan entlarvt sich immer mehr ...

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Nr. K 203 / 2014 - Vatikanische Heuchelei bei der Homosexualität: Nach außen bekämpft, nach innen ausgelebt - Ein ehemaliger Schweizergardist sorgt für erneute Unruhe im Vatikan. "In seiner Dienstzeit habe er von bis zu 20 Geistlichen unzweideutige Angebote erhalten. Avancen machten ihm Bischöfe, Priester und Pater: ´Auch Kardinäle wollten Sex mit mir`", schreibt die Aargauer Zeitung (5.1.2014).
Die Details sind äußert pikant. Für einen Priester in leitender Vatikan-Stellung sollte er das "Dessert" nach dem Steak sein, ein Bischof schickte eine Whisky-Flasche mit Visitenkarte. Bei einem Bewerbungsgespräch bei einem Bischof riet ihm ein Priester diskret: "Aber geh vorher duschen." Für den Schweizergardisten war klar: "Wenn ich den Callboy spiele, gibt mir der Bischof einen Job." "´Vielleicht wäre ich ja heute Kommandant der Schweizergarde, wenn ich mitgemacht hätte`, sagt er zu ´20minuten.ch`" (focus.de, 5.1.2014).
Die neuen Veröffentlichungen über gängige homosexuellen Praktiken ranghoher Würdenträger hinter den Vatikanmauern "dürften in Rom gerade jetzt ungelegen kommen: Denn am 27. April wird Johannes Paul II. heilig gesprochen", schreibt die Aargauer Zeitung.
Die ehemalige Theologieprofessoren Dr. Uta-Ranke Heinemann geht von
ca. 60 % homosexuellen Männern im Vatikan aus. Dabei wird das praktizierte Ausleben dieser sexuellen Orientierung gleichzeitig heftig bekämpft und nach der Bibel der Kirche müssten die Betreffenden sogar gesteinigt werden. In der Bibel steht: "Wenn jemand bei einem Manne liegt, wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben" (3. Mose 20, 13). Nun soll ja die Bibel verbindliches und reines Gotteswort sein und wer das nicht glaubt, wird dafür von der katholischen Kirche in eine angeblich ewige Hölle verflucht. Also muss man auch glauben, dass die Hinrichtung praktizierender Homosexueller "reines" und "verbindliches" Gotteswort ist. Folglich müssten die bibelgläubigen heterosexuellen Priester, wenn sie später nicht in die Hölle wollen, ihre homosexuell aktiven Kollegen hinrichten lassen. Oder doch zumindest aus ihrer Kirche ausschließen.
Dann wäre auch das Leben oder zumindest der Status von Alt-Papst Joseph Ratzinger womöglich nicht mehr sicher. Denn er soll laut dem Ex-Vatikan-Würdenträger David Berger
zu den 60 % gehören. Oder man erklärt einfach öffentlich, dass das in der Kirche Übliche Gott ein "Gräuel" ist, aber man mache eben trotzdem so weiter.
Die sexuelle Orientierung des Klerus im Vatikan ist dabei schon seit Jahrhunderten ein Thema. Als Martin Luther im 16. Jahrhundert im Vatikan die Stärkung seines Glaubens suchte, wurde seine Hoffnung enttäuscht. Er lernte unter anderem die "rasenden Papstesel" in Rom kennen, wie er sich ausdrückte, von denen er später schrieb, sie "wissen auch nicht, ob sie Weiber oder Männer sind" -
http://www.theologe.de/transsexuelle_evangelische_pfarrer.htm#Martin-Luther. Hinzu kommt, dass die vatikanischen Umtriebe in Rom von den Gläubigen und den Staaten teuer bezahlt werden, weil die Politiker und "Kirchenschafe" irrtümlich glauben, dass man dort eine näherer Verbindung zu Gott hat.
Doch auch bei den heterosexuellen Priestern ist die Heuchelei und Doppelmoral an der Tagesordnung. Ntv.de berichtet von dem Priester Stefan Hartmann aus Oberhaid bei Bamberg, der sich zu seiner Tochter bekennt und schreibt: "Die Einsamkeit in den großen Pfarrhäusern treibe viele Priester in ein Doppelleben. Niemand kenne genaue Zahlen, wie viele Geistliche gegen den Zölibat verstoßen. Wie viele heimliche Beziehungen hätten oder sogar Kinder, zu denen sie sich nicht öffentlich bekennen würden." (10.1.2014)

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 Weitere Darstellungen und Berichte siehe Link oben!

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